Maxi Häber

für Buch, Karow und Französisch-Buchholz

Über mich

Ich komme aus dem Pankower Norden und bin hier aufgewachsen. Buch ist mein Zuhause, zur Schule bin ich nach Lichtenberg gegangen und heute lebe ich wieder hier. Ich kenne die Unterschiede zwischen Stadtrand und Stadt nicht aus der Theorie, sondern aus dem eigenen Leben.

Nach der Schule habe ich studiert und im Ausland gearbeitet. Mein Hintergrund ist sozialwissenschaftlich geprägt. Beruflich habe ich Erfahrungen in der Privatwirtschaft, im öffentlichen Dienst und im internationalen Kontext gesammelt. Heute arbeite ich im Gremienbüro der Alice-Salomon-Hochschule.

Ich bin alleinerziehende Mutter und weiß, was es heißt, Familie, Arbeit und politische Teilhabe unter einen Hut zu bringen. Und ich sehe jeden Tag, dass unsere politischen und auch innerparteilichen Strukturen darauf nicht ausgerichtet sind.

Das will ich ändern.

Ich setze mich dafür ein, dass die Perspektiven von Alleinerziehenden endlich stärker mitgedacht werden.

Der Pankower Norden wird politisch oft unterschätzt. Dabei entscheiden sich hier zentrale Fragen wie bezahlbares Wohnen, funktionierende Infrastruktur und sozialer Zusammenhalt.

Viele Menschen erleben, dass sich ihr Alltag verändert. Die Mieten steigen, der ÖPNV ist unzuverlässig und die öffentliche Infrastruktur hält nicht immer Schritt. Gleichzeitig entsteht das Gefühl, dass Politik zu oft an den konkreten Lebensrealitäten vorbeigeht.

Ich setze mich ein für soziale Sicherheit, bezahlbare Mieten und einen verlässlichen ÖPNV im Norden. Maßnahmen gegen steigende Mieten und Verdrängung müssen auch vor Ort wirksam werden.

Ein besonderer Fokus liegt für mich auf Kindern, Jugendlichen und Familien. Viele wachsen mit zu wenig Unterstützung auf, bei Bildung, Freizeitangeboten und sozialer Absicherung. Hier braucht es konkrete Verbesserungen und verlässliche Strukturen.

Gleichzeitig ist politische Teilhabe nicht für alle gleich zugänglich. Gerade Menschen mit Sorgeverantwortung, insbesondere Alleinerziehende, stoßen schnell an Grenzen. Politik muss diese Lebensrealitäten mitdenken und Bedingungen schaffen, die Beteiligung tatsächlich ermöglichen.

Ich will eine Politik, die zuhört, erreichbar ist und im Alltag wirkt.

Sie soll für alle einstehen, die hier leben, unabhängig davon, ob sie wählen dürfen oder nicht.

Der Stadtrand ist kein Randthema. Hier entscheidet sich, wie sozial diese Stadt wirklich ist.

Nahbar. Verlässlich. Vor Ort.

Ich will Politik machen, die erreichbar ist – im Kiez, im Alltag, nicht nur im Parlament. Als Abgeordnete werde ich im Pankower Norden präsent und ansprechbar bleiben.

Ich trete an, um Dinge konkret zu verändern – gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Politik darf nicht über Köpfe hinweg passieren, sondern muss aus dem Alltag heraus entstehen. Dafür braucht es Zuhören, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, auch da dranzubleiben, wo es schwierig wird.

Der Pankower Norden braucht keine Versprechen, sondern Verlässlichkeit.

Eine Stimme, die bleibt. Eine Politik, die wirkt.

Vom Stadtrand für den Stadtrand.