Warum kandidiere ich für Pankow?
Unsere BVV-Kandidat*innen berichten von ihren Beweggründen
Bei der Wahl am 20. September 2026 kämpfen 25 Linke Kandidat*innen um ein Mandat in der nächsten Pankower Bezirksverordnetenversammlung (die komplette Liste gibt es hier: www.die-linke-pankow.de/wahlen/pankow-2026/). Wir haben die Kandidat*innen auf den ersten zehn Plätzen nach ihren Beweggründen gefragt. „Ich kandidiere für Die Linke bei der Pankower BVV-Wahl, weil…“
Dr. Jaana Stiller
… ich für ein lebenswertes Pankow für alle kämpfe: Sport- und Grünflächen müssen allen offenstehen, Lernorte chancengerecht sein und Klimaschutz sozial gerecht gestaltet werden – für echte Teilhabe.
Frederik Bordfeld
… eine gerechte Stadt für alle möglich ist. Pankow entwickelt und verändert sich stetig – unsere Aufgabe ist es, dass Menschen ohne Geld und Lobbyzugang dabei nicht hinten runterfallen.
Marianne Wenzel
… ich mit unserer Fraktion langfristig soziale und kulturelle Einrichtungen schützen, stärken und ausbauen möchte. Sie sichern Chancengleichheit, Gleichstellung und einen lebenswerten Bezirk für alle.
Max Williams
… ich mir ein bezahlbares und lebenswertes Pankow für alle wünsche. Dafür werden wir Mietabzocke bekämpfen, öffentliche Infrastruktur ausbauen, Stadtgrün erhalten und die demokratische Zivilgesellschaft stärken.
Coco Aglibut
… ich will, dass gutes Wohnen in Pankow bezahlbar bleibt und kulturelle wie soziale Angebote für alle erhalten und geschaffen werden. Außerdem will ich Klimaschutz und Klimaanpassung lokal voranbringen.
Roland Schröder
… ich mich für eine sozialgerechte Stadtentwicklungs- und Wohnungspolitik einsetzen will, die sich an den Bedarfen und Möglichkeiten der Menschen und nicht an den Gewinnzielen der Eigentümer orientiert.
Jessica Müller
… ich als stellvertretende Gleichstellungsbeauftragte* für echte Teilhabe kämpfen und Pankow sozialer gestalten möchte. Jugendhilfe ist meine tägliche Praxis, Barrieren kenne ich aus eigener Erfahrung.
Fabian Bunschuh

