Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Auf Frieden setzen

Der Internationale Friedenstag am 80. Jahrestag des Beginns des Zweiten Weltkrieges steht unter keinem guten Stern. Eine ehemalige deutsche Verteidigungsministerin als Präsidentin der Europäischen Kommission und eine Nachfolgerin in Deutschland, die weiter Aufrüsten will und das deutsche Militär durch öffentliche Gelöbnisse für Kriegspropaganda nutzen möchte. Der Vertrag über nukleare Mittelstreckensysteme (INF) ist nach der Kündigung durch die USA im August endgültig ausgelaufen. Ein neues atomares Wettrüsten droht.

Sandra Brunner, Vorsitzende des Bezirksverbandes DIE LINKE. Pankow erklärt:

„Der Trend zur Militarisierung muss gestoppt werden. Wir brauchen eine ausgleichs- und friedensorientierte Außenpolitik. Das bedeutet, dass Deutschland sich im Iran-Konflikt vermittelnd, nicht militärisch, engagiert und sich nicht weiter an der konfrontativen Politik gegenüber Russland beteiligt. Anstatt einer weiteren Aufrüstung Deutschlands und in Europa, fordert DIE LINKE. ein Verbot von Rüstungsexporten und eine konsequente Orientierung auf zivile Konfliktlösung.“

DIE LINKE. Pankow lädt am 1. September anlässlich des Internationalen Friedenstages zu einer Kino-Matinee unter dem Motto „Auf Frieden setzen, Krieg verhindern“ um 10:30 Uhr ins Kino Toni ein.

Dabei wird der Anti-Kriegs-Film „Ich war 19“ des DEFA-Regisseurs Konrad Wolf gezeigt.

Der Eintritt beträgt 9 Euro, ermäßigt 7 Euro.

Alle Informationen in Kürze:

Was: Kino-Matinee mit Anti-Kriegs-Film „Ich war 19“ von Konrad Wolf

Ort: Kino Toni, Am Antonplatz, Berlin-Weißensee

Datum: 1. September 2019, 10:30 Uhr