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DIE LINKE. Pankow am 1. Mai am Kollwitzplatz

1. Mai - Solidarisch aus der Krise!

Der 1. Mai und der Kampf für gute Arbeitsbedingungen haben nichts von ihrer Bedeutung verloren. Die Krankenschwester, der Paketzusteller, die Alleinerziehenden und alle anderen, die den Laden am Laufen halten – sie brauchen bessere Arbeitsbedingungen und mehr Lohn. Deshalb unterstützen wir die Beschäftigten von Vivantes und Charité, die aktuell wieder für mehr Personal in der Pflege kämpfen. Deshalb kämpfen wir für eine Regulierung der Mieten, um Mieterinnen und Mietern ein sicheres Zuhause und Kleingewerbe eine Zukunft zu geben.

Während sich die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung überwiegend auf den privaten Bereich konzentrieren, bleibt bei den Arbeits- und Ausbildungsplätzen eine Leerstelle. Auf die angekündigte Bazooka warten die Leute immer noch und eine Unterstützung für den Kultursektor spielt gleich gar keine Rolle. Soziale Gerechtigkeit ist für diese Bundesregierung ein Fremdwort. Seit mittlerweile 14 Monaten kämpfen wir gegen die Pandemie und seitdem leiden unter den Maßnahmen besonders die ohnehin schon Benachteiligten, die prekär Lebenden, die in beengten Wohnverhältnissen, die Kinder und Familien, vor allem die Alleinerziehenden, die Soloselbständigen, die Künstlerinnen und Künstler. Mit diesen sozialen Schieflagen finden wir uns nicht ab.

Für ein sozial gerechtes Land, gute Arbeit im Gesundheits-, Pflege- und Bildungswesen und eine Beteiligung der Reichen an der Bewältigung der Krise braucht es eine starke LINKE in Pankow, in Berlin und im Bund.

Dafür stehen unsere Spitzenkandidaten Sören Benn für Pankow, Klaus Lederer für Berlin und Udo Wolf für den Bundestag.

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