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Brotfabrik | Caligariplatz 1 | 13086 Berlin BO merkste selba

Kneipenabend: Staatsversagen beim NSU-Prozess

Der NSU-Prozess stellt wohl den spekakulärsten Justizfall des wiedervereinigten Deutschlands dar. Zwischen 1999 und 2007 ermordeten Uwe Mundlos und Uwe Börnhardt 10 Menschen und begangen 3 Sprengstoffanschläge, die Rolle von ihrer Unterstützerin Beate Zschäpe ist dabei noch unklar. Während die Polizei die Morde als Fehden innerhalb der "Ausländerszene" deutete, waren im Umfeld des NSU V-Leute und Inlandsgeheimdienst seit Beginn der Mordserie involviert. Geschredderte Akten, eine indirekte Finanzierung des Umfelds des NSU durch den Verfassungsschutz, die Darstellung des NSU als isolierte Terrorzelle und die Fokussierung auf Beate Zschäpe als letztes überlebendes Mitglied des NSU ohne wirkliche Versuche, weitere Unterstützer*Innen und Mitglieder des NSU auszumachen haben das Vertrauen in den Verfassungsschutz erschüttert und lassen auf ein einzigartiges Staatsversagen schließen.

Das Urteil zum Prozess soll am 11. Juli gefällt werden und wir freuen uns sehr, dass Fritz Burschel, Referent für Neonazismus und Strukturen/Ideologien der Ungleichwertigkeit von der Rosa Luxemburg Stiftung, welcher den NSU-Prozess seit dem ersten Prozesstag beobachtet hat uns einen Einblick in den Prozess, die Strukturen und seine Bedeutung für die Bundesrepublik geben wird. Also kommt vorbei, denn es darf kein Vergessen geben!

Referent: Fritz Burschel, Referent für Neonazismus und Strukturen/Ideologien der Ungleichwertigkeit von der Rosa Luxemburg Stiftung

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Der NSU-Prozess stellt wohl den spekakulärsten Justizfall des wiedervereinigten Deutschlands dar. Zwischen 1999 und 2007 ermordeten Uwe Mundlos und Uwe Börnhardt 10 Menschen und begangen 3 Sprengstoffanschläge, die Rolle von ihrer Unterstützerin Beate Zschäpe ist dabei noch unklar. Während die Polizei die Morde als Fehden innerhalb der "Ausländerszene" deutete, waren im Umfeld des NSU V-Leute und Inlandsgeheimdienst seit Beginn der Mordserie involviert. Geschredderte Akten, eine indirekte Finanzierung des Umfelds des NSU durch den Verfassungsschutz, die Darstellung des NSU als isolierte Terrorzelle und die Fokussierung auf Beate Zschäpe als letztes überlebendes Mitglied des NSU ohne wirkliche Versuche, weitere Unterstützer*Innen und Mitglieder des NSU auszumachen haben das Vertrauen in den Verfassungsschutz erschüttert und lassen auf ein einzigartiges Staatsversagen schließen.

Das Urteil zum Prozess soll am 11. Juli gefällt werden und wir freuen uns sehr, dass Fritz Burschel, Referent für Neonazismus und Strukturen/Ideologien der Ungleichwertigkeit von der Rosa Luxemburg Stiftung, welcher den NSU-Prozess seit dem ersten Prozesstag beobachtet hat uns einen Einblick in den Prozess, die Strukturen und seine Bedeutung für die Bundesrepublik geben wird. Also kommt vorbei, denn es darf kein Vergessen geben!

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