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Gedenken an den antijüdischen Terror am 9. November 1938

Am 9. November 1938 ordnete die SA-Führung nach einer Hetzrede von Goebbels landesweiten antijüdischen Terror an.

Synagogen und Gemeindehäuser wurden in Brand gesetzt, jüdische Geschäfte, Kaufhäuser und Wohnungen wurden verwüstet und geplündert. Mehr als 90 jüdische Bürgerinnen und Bürger fanden den Tod, über 25.000 jüdische Männer wurden in Konzentrationslager verschleppt.

Dr. Inge Lammel, Ausstellung »Jüdisches Leben in Pankow – Vom Anbeginn zum Neubeginn«

Im stillen Gedenken an die Opfer legten am 9. November 2018 der Vorsteher der Bezirksverordnetenversammlung Pankow, Michael van der Meer und Bezirksbürgermeister Sören Benn sowie Gisela Grunwald für den Bezirksverband DIE LINKE. Pankow auf dem Jüdischen Friedhof in Weißensee und auf dem Jüdischen Friedhof in der Schönhauser Allee Kränze nieder.