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Mobilität

Mobilität ist Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe. Mobilität darf nicht vom Geldbeutel abhängen, nur auf bestimmte Teile der Bevölkerung ausgerichtet oder durch gläserne Decken verbaut sein. DIE LINKE. Pankow steht für ein grundlegend neues Verständnis von Mobilität. Wir wollen individuelle Bedarfe an sozialer und räumlicher Mobilität decken.

DIE LINKE. Pankow will die Gefahren des Straßenverkehrs deutlich reduzieren und so Pankower*innen jeden Alters die sichere Verkehrsteilnahme ermöglichen. Innerhalb des Verkehrsaufkommens sind die CO2-armen Verkehre denen mit hohen Emissionen vorzuziehen. Berlin braucht die Verkehrswende.

Um die Verkehrswende durchsetzen zu können, braucht es eine klare Hierarchie der Verkehre. Für DIE LINKE. Pankow steht der Massenverkehr – Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) und der Fußverkehr - an erster Stelle: Auf diesen sind alle Menschen angewiesen. In Bezug auf den ÖPNV stehen wir für eine Taktverdichtung auf Bestandsstrecken und einen zeitnahen Ausbau der Straßenbahn als Rückgrat des öffentlichen Verkehrs. Der Fußverkehr verdient aus unserer Sicht eine stärkere Berücksichtigung als die zentrale Mobilitätsform, Gehwege gehören saniert und Barrierefreiheit garantiert. 

Erst danach kann ein Augenmerk auf Individualverkehre gerichtet werden. Der nichtmotorisierte Verkehr - etwa der Radverkehr – ist zu fördern, der individuelle Autoverkehr muss eingeschränkt werden. Zu diesem Zweck können Kiezblocks und temporäre Spielstraßen genauso gehören wie geschützte Radstreifen und Radschnellwege. Autospuren und Stellplätze für den ruhenden Kraftfahrzeugverkehr sollen den Menschen zurückgegeben werden: Die Zeiten einer autogerechten Stadt- und Verkehrsplanung müssen wir endlich hinter uns lassen.