Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen
Elisabeth-Aue

extraDrei

Zukunft der Elisabeth-Aue

Eine mögliche Bebauung der ehemaligen Rieselfelder und heutigen Landwirtschaftsflächen der Elisabeth-Aue ist seit langem ein Streitpunkt. Die Vorschläge bewegen sich zwischen Landschaftsschutzgebiet bis hin zu dichter Bebauung. In der Koalitionsvereinbarung der rot-rot-grünen Landesregierung gibt es die Verständigung, in dieser Wahlperiode nichts am Status Quo zu ändern. Das gilt bis 2021. Und danach?

Verschiedene Bürger*inneninitiativen aus dem Umfeld der Elisabeth-Aue, darunter auch der Bürgerverein Französisch-Buchholz und der Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow, haben über die CDU-Fraktion ihre Ideen für Entwicklungsmöglichkeiten in die BVV eingebracht. Dabei berücksichtigen sie unterschiedliche Bedarfe: Sie schlagen unter anderem vor, dem Mangel an Oberschulplätzen durch einen Schulbau am Rand der Elisabeth-Aue zu begegnen. Auch der Unterversorgung mit bezahlbaren Mietwohnungen tragen sie Rechnung, indem sie eine der Umgebung angepasste Bebauung entlang des Rosenthaler Wegs vorschlagen.

Sehr gut nachvollziehen können wir den Vorschlag, einen sogenannten "Kleingartenpark" entstehen zu lassen.
Da die Pankower Zählgemeinschaft aus LINKEN, Grünen und SPD das oben beschriebene Moratorium beachtet, wurde der Antrag zur Beratung in den Ausschuss für Stadtentwicklung überwiesen, um dort die vorgetragenen Ideen diskutieren zu können.


Matthias Zarbock
Vorsitzender der Linksfraktion