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extraDrei

Rotes Rathaus, richtig rot: Der Pankower Klaus Lederer ist Spitzenkandidat

Seit Dezember vergangenen Jahres halten die Züge der U-Bahn-Linie 5 an einer neuen Station, die den Namen Rotes Rathaus trägt. Der Dienstsitz des Regierenden Bürgermeisters von Berlin mit dem prägnanten Namen ist für Klaus Lederer schon seit 2016 regelmäßiger Anlaufpunkt, denn er ist nicht nur Kultursenator unserer Stadt, sondern hat dort auch als Bürgermeister sein Büro.

Zugewandt, ideenreich und verlässlich prägt er das politische Leben in der Hauptstadt. Er ist der beliebteste Politiker Berlins, mehr als 75 Prozent der Bürger*innen kennen seinen Namen. Wenn am 26. September ein neues Parlament und infolge dessen auch eine neue Landesregierung gewählt werden, wird Klaus Lederer der Spitzenkandidat unserer Partei sein. Sein Ziel: Regierender Bürgermeister zu werden und das Rote Rathaus richtig rot zu machen. Für ihn, der sich seine ersten politischen Sporen in den 1990er Jahren in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Prenzlauer Berg verdiente und auch jetzt wieder im Bezirk um ein Direktmandat als Abgeordneter kämpft, keine utopische Vorstellung. Relativ dicht liegen in Berlin Grüne, SPD, CDU und LINKE in Umfragen beieinander.

Starken Rückenwind hat der Kulturbürgermeister dafür auch von der Basis bekommen, mit 87,8 Prozent Zustimmung schickte ihn Ende April die Landesvertreter*innenversammlung (LVV) ins Rennen. Die galt auch seiner Replik auf eine aus dem Saarland initiierte Debatte, als er deutlich machte: „Wir Berliner Linken teilen nicht aus gegen vermeintlich skurrile Minderheiten, wir bringen sie zusammen zu einer schlagkräftigen Truppe, die für bessere Verhältnisse für alle kämpft!“


HaSe


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