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extraDrei

Kurz aus dem Kiez und der BVV

  • Saubere Schulen

Auf Antrag der Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow (BVV) soll die Rekommunalisierung der Schulreinigung vorangebracht werden. Das Bezirksamt soll deshalb bis zum 1. September darlegen, welche Schritte notwendig sind, damit spätestens beginnend mit dem Schuljahr 2022/2023 mindestens 20 Prozent der notwendigen Reinigungsleistungen in Schulen in Eigenleistung erbracht werden können. Dafür muss beispielsweise festgestellt werden, wo und wann welche Reinigungsverträge auslaufen, um gemeinsam mit der BVV zu entscheiden, wo der Einstieg in die Rekommunalisierung der Schulreinigung am besten beginnen kann.

  • Endstelle Bus 158

Auf Initiative der Linksfraktion soll das Bezirksamt sich bei der BVG und beim Senat dafür einsetzen, dass die Endstelle des Busses 158 mit dem nächsten, spätestens übernächsten Fahrplanwechsel zur Endstelle des Busses 200 an der Michelangelostraße verlegt wird. Derzeit endet der Bus an der Prenzlauer Allee/Ostseestraße. Der ÖPNV zwischen Ostsee- und Michelangelostraße ist derzeit unzureichend. Dort fährt nur der Bus 156 ab Hosemannstraße im 20-Minuten-Takt. Mit dem Wohnungsneubau an der Michelangelostraße sind weitere Verkehrsanbindungen notwendig. Mit der Verlegung der Endstelle würde der Bus 158 also nicht nur mit der M2 an der „Spitze“, sondern auch mit der M4 an der Kreuzung Greifswalder Straße/Ostseestraße verknüpft.

  • Majakowskiring

Die Ossietzkystraße im Schlossparkkiez ist eine Fahrradstraße. Zwar ist das Durchfahren verboten, das aber schert einige Autofahrer*innen wenig. Deswegen haben die Fraktionen von LINKEN, SPD und Bündnis 90/Die Grünen beantragt, sofort einen Modalfilter im Majakowskiring vor der Einmündung in die Ossietzkystraße zu errichten. Modalfilter lassen nur bestimmte Verkehrsarten durch.

  • Energiewende

Lange ist Pankow hintergehinkt. Nirgends war eine Photovoltaikanlage (PV-Anlage) auf öffentlichen Gebäuden zu finden. Nun endlich wurde der Vertrag mit den Berliner Stadtwerken für 24 PV-Anlagen unterzeichnet, die auf Pankower Schuldächern errichtet werden. Damit wird Pankow berlinweit Spitzenreiter. Rund 440 Tonnen CO2 können damit jährlich eingespart werden. Für dieses dicke Klimaschutzpaket sagen wir einfach mal: Danke.