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extraDrei

Kurz aus dem Kiez und der BVV

  • Abschied nehmen

Die Linksfraktion fordert mit einem Antrag das Bezirksamt auf, bei sogenannten Sozialbestattungen auch die Kosten für eine Trauerfeier zu übernehmen. Das ist bislang in Pankow nicht der Fall. Für ein würdiges Abschiednehmen wirbt der Verordnete Maximilian Schirmer von der Linksfraktion: „Es darf nicht sein, dass der Geldbeutel darüber entscheidet, ob und wie man sich von einer verstorbenen Person verabschieden kann.“ Der Antrag wurde in den zuständigen Ausschuss für Soziales überwiesen.

  • Schule digitalisieren

Gleich zwei Anträge der Linksfraktion, die sich mit der Digitalisierung an Pankower Schulen befassen, wurden erneut in der BVV behandelt. Zum einen ein Antrag, der sich dafür einsetzt, alle staatlichen allgemeinbildenden Schulen in Zuständigkeit des Bezirks Pankow mit Breitbandinternet auszustatten und zum anderen ein Antrag, welcher für jede öffentliche Schule eine Stelle für eine IT-Fachkraft für Aufbau, Betreuung und Weiterentwicklung der digitalen Arbeitsmittel fordert. Beide Anträge wurden nach Beratungen in den Ausschüssen von der BVV beschlossen.

  • Wischbergeweg

In einem gemeinsamen Antrag der Linksfraktion, SPD und Grünen wird das Bezirksamt ersucht, geeignete bauliche Maßnahmen gegen den Umgehungsverkehr auf dem Wischbergeweg zwischen Malchower und Rennbahnstraße in Heinersdorf zu finden. „Die derzeit bestehenden erheblichen Geschwindigkeitsübertretungen, die Gefährdung von Fußgänger*innen und Schulkindern sowie die auftretenden Lärmemissionen sind auf Dauer nicht hinzunehmen“, findet Jurik Stiller, Mitglied im Verkehrsausschuss der BVV für die Linksfraktion.

  • Ball der Vielfalt

Der erste „Ball der Vielfalt“ fand im Januar 2020 im Rathaus Pankow statt. Unter den 600 Gästen waren 125 neue eingebürgerte Pankower*innen, viele Beschäftigte des Bezirksamts sowie Kooperationspartner*innen des Bezirks aus den Pankower Migrant*innenorganisationen, Frauennetzwerken, LSBTIQ-Communities und inklusiven Projekten. Damit dieses Fest keine einmalige Veranstaltung bleibt, fordert die Linksfraktion in einem von der SPD mitgezeichneten Antrag das Bezirksamt auf, auch zukünftig einen „Ball der Vielfalt“ auszurichten.