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Kultursenator Klaus Lederer auf dem Landesparteitag DIE LINKE. Berlin

extraDrei

Krisenfest und öffentlich

Auch der Parteitag der Berliner LINKEN fand Ende August unter dem Eindruck der Corona-Pandemie statt. Erzieher*innen, Beschäftigte im Gesundheitswesen, die Kolleg*innen im Einzelhandel und viele mehr halten die Stadt am Laufen. Kurzarbeit und Erwerbslosigkeit sind angestiegen, mit den Schul- und Kitaschließungen traten die Bildungsungleichheiten noch stärker hervor. Berlin hat Milliardenhilfen locker gemacht, insbesondere für Kulturschaffende, Klein- und Soloselbständige.

Für die DIE LINKE. Berlin ist klar: Die Zeche der Krise dürfen nicht die Beschäftigten und Erwerbsuchenden tragen. Die schwarze Null und die Schuldenbremse müssen weg. Dafür streiten wir im Wahljahr 2021 um gesellschaftliche Mehrheiten. DIE LINKE. Berlin will der Krise nicht hinterhersparen. Vielmehr werden Investitionen in eine krisenfeste öffentliche Daseinsvorsorge benötigt. Gregor Gysi bringt es auf den Punkt: "Ein Krankenhaus ist keine Würstchenbude." Gute Krankenhäuser, in denen die Pflegekräfte gut bezahlt werden, sind für uns alle unverzichtbar. Gleiches gilt für leistbaren Wohnraum sowie einen bezahlbaren Nahverkehr, der mit guten Taktzeiten alle Stadtteile erreicht. Die Corona-Pandemie hat auch gezeigt, dass ein Laptop zum Schulbesuch gehört. Investitionen in eine öffentliche Daseinsvorsorge heißt für DIE LINKE. Berlin auch, die vielfältige Kulturlandschaft zu erhalten. Die Clubszene gehört dazu.


Sandra Brunner


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