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extraDrei

Infos aus der BVV und aus dem Kiez

  • Parkverbot für E-Tretroller

Die Linksfraktion hat in einem Antrag das Bezirksamt aufgefordert, weitere »No-Parking-Zones« für Verleihfirmen von E-Tretrollern in Pankow auszuweisen. Zunächst sollen Grünflächen gesperrt werden. Bezirksstadtrat Kuhn (GRÜNE) sieht keinen Handlungsbedarf, weil das Befahren von Grünanlagen ohnehin untersagt sei. Nicht so die Linksfraktion. Bisher sind nur wenige Stellplätze für E-Tretroller im Bezirk ausgewiesen. Daher werden sie auf Gehwegen abgestellt und behindern vor allem Fußgänger*innen. Im zweiten Schritt soll das Bezirksamt prüfen, wie auch Gehwege geschützt werden können. Der Antrag wurde in den Verkehrsausschuss überwiesen.

  • Tempo 30

Die Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow (BVV) hat einen Antrag eingebracht, mit dem sie Tempo 30 in ganz Pankow fordert. Denn das erhöht die Verkehrssicherheit, senkt die Lärm- sowie Luftschadstoffbelastung und verbessert die Lebensqualität in unseren urbanen Räumen.

  • Sicher mit dem Fahrrad

Die Linksfraktion in der Bezirksverordnetenversammlung Pankow (BVV) hat in mehreren Anträgen das Bezirksamt aufgefordert, sogenannte Aufgeweitete Radaufstellstreifen an den Kreuzungen Schönhauser Allee / Pappelallee / Danziger Straße / Kastanienallee / Eberswalder Straße sowie an der Berliner Allee / Bernkasteler Straße / Rennbahnstraße und an der Heinrich-Mann-Straße / Grabbeallee zu sorgen. All diese genannten Kreuzungen sind unübersichtlich und werden von allen Verkehrsmitteln stark frequentiert. Das gilt auch für Radfahrende, die sich an diesen Kreuzungen bündeln. Die Sichtbeziehungen spielen eine besondere Rolle für die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Mit Aufgeweiteten Fahrradaufstellstreifen kann dazu beigetragen werden.

  • Klimaschutz

Nach dem Willen der Linksfraktion soll das Bezirksamt Verträge mit den Berliner Stadtwerken zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen abschließen. Die Bezirksverordnetenversammlung (BVV) Pankow hatte am 14. August 2019 den Klimanotstand erklärt und insbesondere die Nutzung regenerativer Energien gefordert. Bis heute hat Pankow seine großen Dachflächenpotentiale – auch im Bereich öffentlicher Gebäude – nicht ausreichend ausgeschöpft. Das muss sich ändern.