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Spielstadt

Kinder und Jugendliche haben laut Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen das Recht auf Ruhe und Freizeit, auf Spiel und altersgemäße aktive Erholung sowie auf freie Teilnahme am kulturellen und künstlerischen Leben. Der öffentliche Raum wird allerdings vor allem vom motorisierten Individualverkehr beansprucht. Es gibt mehr Raum für parkende Autos als für Spielplätze, während Kindern und Jugendlichen nicht genügend Flächen unter freiem Himmel zur Verfügung stehen. DIE LINKE. Pankow will hier durch Umverteilung für mehr Gerechtigkeit sorgen und ermöglichen, dass der Stadtraum verschiedene Funktionen für einen lebenswerten Alltag erfüllen kann. Deshalb unterstützen wir unter anderem aktiv die Initiativen zur Schaffung von temporären Spielstraßen in Pankow.

Weil in den letzten Jahrzehnten beim Bau und der Pflege von Spielplätzen gespart wurde, befinden sich heute noch zu viele in einem bedauerlichen Zustand. Auf Druck der LINKEN wurden in den letzten Bezirkshaushalten zusätzliche Mittel für den Spielplatz-Etat beschlossen. Wir dringen darauf, dass so schnell wie möglich die bestehenden Spielmöglichkeiten wiederhergestellt und neue geschaffen werden. Sie sollten nach den unterschiedlichen Bedürfnissen verschiedener Altersgruppen gestaltet werden und barrierefrei zu nutzen sein. Wir unterstützen die Kleingärtner*innen dabei, in den Kleingartenanlagen öffentliche Spielmöglichkeiten zu schaffen.

Wir wollen, dass die Gestaltung der Stadt sich mehr als bisher auch an den Bedürfnissen der Jüngeren orientiert. Deshalb wollen wir die Berücksichtigung und Beteiligung von Kindern und Jugendlichen ausbauen. Pankow muss kinderfreundliche Kommune werden, indem auch sie wirklich mitreden dürfen.

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