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Öffentlicher Raum

Eine lebenswerte Stadt braucht lebenswerte öffentliche Räume. Öffentliche Räume müssen für alle da sein. Dies muss bei allen Planungen der wachsenden Stadt mitgedacht werden. Der Erhalt und Ausbau wohnortnaher Spiel-, Sport- und Begegnungsflächen muss dringend mit besseren Ressourcen und ausreichend Personal in den Blick genommen werden. Initiativen für temporäre Spielstraßen und nichtkommerzielle Kunst und Kulturangeboten müssen in der Pankower Verwaltung eine kooperative und zuverlässige Partnerin haben.

Zunehmend wird Stadtraum jedoch in Planungsverfahren mit vertraglichen Vereinbarungen in die Verantwortung von Investoren und Immobilienentwicklern gelegt. Der Bezirk spart sich bei knappen Kassen die teure Herstellung sowie die Kosten für Unterhalt und Pflege. Allerdings werden damit zunehmend Flächen und Gebäude dem öffentlichen Raum entzogen und ausschließlich dem Konsum gewidmet.

Eine offene Gesellschaft braucht jedoch öffentlichen Raum, um ihrer Vielfalt und Kreativität Ausdruck zu verleihen, um frei von Überwachung und privaten Sicherheitsdienste anderen Menschen begegnen oder auch Unmut kundtun zu können.

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Anmerkung

Kommentare

  • Am 27.08.2020, von Susanne Kühne:

Hier wären Beispiele gut, wo bei aktuellen Planungsverfahren oder jenen aus (jüngster) Vergangenheit (größerer) öffentlicher Raum in Hände von Investoren oder Immobilienentwicklern gelangt ist und wo die DIE LINKE. eine klare Position bezogen hat.