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Kunst-Szene

Um die Freiheit der Kunst (auch vom Markt) und deren Funktion für die Gesellschaft zu sichern, unterstützt der Bezirk seine traditionell starke Kunst- und Kulturszene. DIE LINKE. Pankow will die bestehenden Institutionen und Angebote der kommunalen Kunst- und Kultur stärken und ausbauen. Künstler*innen brauchen Räume zum Arbeiten, Zugang zu Fördermöglichkeiten, Strukturen für die Präsentation ihrer Werke.

Dass in der Prenzlauer Promenade ein Atelierhaus entstanden ist, das sukzessive saniert und erweitert wird, geschah auch auf Drängen der Kommunalpolitik. Damit konnte der berlinweite Verlust an Ateliers und Arbeitsräumen aber nicht ausgeglichen werden. Um diesen Mangel insbesondere im innerstädtischen Bereich zu mindern, hat DIE LINKE. Pankow für die Anmietung des ehemaligen Klinikstandortes in der Fröbelstraße auch die Schaffung von Arbeitsräumen vorgeschlagen. Auch über das Baurecht und städtebauliche Verträge wollen wir erreichen, dass in neuen, größeren Wohnungsbaugebieten die Einrichtung von derartigen Arbeitsmöglichkeiten vorgesehen wird.

In den letzten Jahren standen der Kulturförderung der Bezirke erheblich mehr finanzielle Mittel zur Verfügung. Wir erhoffen eine Stabilisierung dieser Situation und wollen Kunstproduzent*innen mit größtmöglicher Transparenz und qualifizierten Beratungsangeboten den Weg erleichtern.

Die kommunalen Galerien spielen eine wichtige Rolle dabei, regionale Kunstproduktion der Öffentlichkeit zu präsentieren, wobei sie eine eigenständige und unabhängig von Kunstmarkt auch den künstlerischen Nachwuchs und neue Tendenzen der Kunst fördern. Wir freuen uns auf/über die Wiedereröffnung der „Pratergalerie“ und hoffen, dass die „Galerie Pankow“ auf dem Gelände des neu entstehenden „Pankower Tor“ einen neuen attraktiven Standort entwickeln wird. Auch die „Galerie Parterre“ sowie die WABE, das Theater unterm Dach und die Jugendtheateretage sollen gestärkt aus der Sanierung des Kulturareals in Thälmann-Park hervorgehen.

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Kommentar

Anmerkung

Kommentare

  • Am 27.08.2020, von Susanne Kühne:

Hier würde ich noch einflechten, dass sich die LINKE dafür einsetzt, dass Künstler*innen nicht nur Räumlichkeiten, sondern bezahlbare Räume zur Verfügung gestellt werden.

Vorschlag 1. Absatz, letzter Satz: Künstler*innen brauchen (bezahlbare) Räume zum Arbeiten, Zugang zu Fördermöglichkeiten, Strukturen für die Präsentation ihrer Werke.