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Klimagerechtigkeit

Die Auswirkungen des Klimawandels sind auch in Pankow deutlich spürbar: Extreme Wetterereignisse wie Hitze, der Dürresommer 2018, starke Niederschläge, Stürme und die Erwärmung des Grundwassers nehmen zu und betreffen nicht alle Menschen gleich. Für DIE LINKE. Pankow ist soziale Teilhabe an einer gesunden Umwelt ein Kernanliegen fortschrittlicher, ökologischer Politik. Im Kampf gegen den Klimawandel und um Pankow als lebenswerten und familienfreundlichen Bezirk zu erhalten, hat der Bezirk 2019 als erster von Berlin den Klimanotstand ausgerufen.

Mit der Finanzierung der Koordinierungsstelle für Klimaschutz ist eine dringend notwendige Voraussetzung zur Umsetzung aller bezirklicher Klimaschutzmaßnahmen geschaffen worden. Mit Hilfe dieser Stelle sollen zum Beispiel Maßnahmen rund um die CO2-arme Infrastruktur, energieeffizientes Wohnen, erneuerbare Energien und nachhaltigem Konsum koordiniert und unterstützt werden - für alle. Die Herausforderungen der Klimakatastrophe müssen gerecht verteilt werden und dürfen nicht zu Zusatzbelastungen für Einkommensschwächere und Durchschnittsverdienende führen.

Pankow braucht ein Klimaschutzkonzept, um das Ziel eines „klimaneutralen Pankow“ in Zusammenarbeit mit den Klimaschutzzielen in Zusammenarbeit mit einem neuen Klimaschutz-Team und dem Bezirksamt Pankow zu gestaltet und um zusetzt.

Die Maßnahmen sollen auf Grundlage eines zu erarbeitenden ganzheitlichen Klimaschutzkonzepts erfolgen, das in Zusammenarbeit mit einem neuen Klimaschutz-Team und dem Bezirksamt Pankow gestaltet und umgesetzt werden soll. Parallel dazu setzt sich die LINKE. Pankow kontinuierlich für die Schaffung von CO2-neutralen Quartieren, Projekte wie dem „European Energy Award“ und eine Infrastruktur für ÖPNV, Fuß- und Radverkehr im Bezirk ein, damit das Ziel „Klimaneutrales Pankow!“ schnellstmöglich erreicht wird.

Die LINKE. Pankow setzt sich auch weiterhin dafür ein, dass Aspekte des Klima- und Umweltschutzes in alle stadtplanerischen Überlegungen einbezogen werden. Zum Beispiel wollen wir die Umwidmung aller dafür geeigneten Flächen in Grünflächen. Zu einem umweltschonenden Umgang mit Ressourcen gehört auch, dass die Versiegelung des Bodens durch Bauwerke begrenzt werden muss. Bepflanzte Fassaden und Dächer bieten dabei eine Möglichkeit, den negativen Effekten der Flächenversiegelung auf das Stadtklima entgegenzuwirken.

Der Bezirk Pankow bekennt sich zu den Zielen der "Lokalen Agenda 21" und zu dem "Berliner Energie- und Klimaschutzprogramm 2030". DIE LINKE. Pankow tritt dafür ein, dass politische Entscheidungen den Prinzipien der Nachhaltigkeit folgen. Klimaschutz, Umweltgerechtigkeit, Erhalt der Artenvielfalt und der schonende Umgang mit der natürlichen Umgebung sind Leitlinien unserer Arbeit.

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