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Klimagerechte Stadt

Der an Dynamik zunehmende Klimawandel stellt uns speziell in den Städten vor besondere Herausforderungen. Unsere Quartiere sind im Hinblick auf die Minimierung von CO2-Emissionenund im Umgang mit den sich verändernden Wettersituationen schlecht oder gar nicht vorbereitet. Hier gibt es aber auf kommunaler Ebene einige Bereiche, in denen wir heute ganz konkret Maßnahmen ergreifen können, um in Zukunft besser mit den Folgen des Klimawandels umgehen zu können.

DIE LINKE. Pankow will über Bebauungspläne deutlich mehr als in den letzten Jahren üblich Festlegungen zur Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung verankern. Wir wollen mehr Festsetzungen zur Begrünung von Dächern, Fassaden und nicht befestigten Grundstücksflächen. Wir unterstützen die Verwendung von klima- und umweltschonenden Baumaterialien, insbesondere den modernen Holz- und Lehmbau. Bei allen Vorhaben ist zu prüfen, inwieweit auch kleinere Flächen als Schutzraum für Insekten und andere Kleinstlebewesen gesichert werden können.

Auch Pankow muss endlich mit den Berliner Stadtwerken die Nutzung aller eigenen Dachflächen für Photovoltaikanlangen organisieren und entsprechende Vereinbarungen abschließen.

Eine klimagerechte Stadt muss ihre Einwohner*innen stärker dabei unterstützen, sich an den Veränderungsprozessen zu beteiligen. Sie muss die Belastungen auf alle verteilen, die sie tragen können und Benachteiligte zuerst von den positiven Entwicklungen profitieren lassen. Es braucht speziell für letztere ausführliche Informationsangebote, um die Teilhabe an Veränderungsprozessen zu ermöglichen.

DIE LINKE. Pankow will auch die Interessen zukünftiger Generationen bei politischen Entscheidungen mit betrachten. 

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