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Jugend

Pankow ist durch seine vielfältige Landschaft an außerschulischen Angeboten für Kinder und Jugendliche ein attraktiver Ort für Familien. Über 50 Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen mit vielen unterschiedlichen Schwerpunkten sorgen für ein vielfältiges Angebot von Buch bis Prenzlauer Berg. In dieser Wahlperiode haben wir uns erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Angebotsstruktur erhalten bleibt und dass eine gute Bezahlung für die Beschäftigten gewährleistet werden kann. DIE LINKE. Pankow streitet für den weiteren Erhalt dieser vielfältigen Angebotsstruktur.

Für diverse außerschulische Angebote ist es wichtig, dass wir kommunale Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen erhalten, dafür streiten wir als DIE LINKE. Pankow. Darüber hinaus fordern wir den Ausbau der Angebote in unterversorgten Kiezen. Dabei können mobile Angebote eine Rolle spielen. Auch beim Wohnungsneubau müssen ausreichende Begegnungs- und Spielflächen für Kinder und Jugendliche mitgeplant und umgesetzt werden.

Pankow war in den vergangenen Jahren Vorreiter bei der Zusammenarbeit der Bereiche Jugend und Schule. Diese Rolle muss Pankow wieder einnehmen. Die Zusammenarbeit muss gestärkt und ausgebaut werden. Dafür stehen wir als LINKE. Pankow. Wir begrüßen und unterstützen daher die Initiative von Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen, unmittelbar vor Ort zu wirken und aktiv mit Schulen in der Nachbarschaft zusammenzuarbeiten. Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen sind auch Orte zum Erproben von Demokratie, Beteiligung, Selbstverwaltung und Selbstorganisation. Als diese Lernorte gehören sie zu einem demokratischen und weltoffenen Pankow dazu und müssen auch in der Selbstverwaltung gestärkt werden.

DIE LINKE. Pankow hat sich in dieser Wahlperiode für eine wirkliche Beteiligung von Kindern und Jugendlichen stark gemacht. Für die Etablierung weiterer Beteiligungsstrukturen, wie zum Beispiel die Schaffung eines*r Kinder- und Jugendbeauftragten werden wir uns einsetzen.

Schließlich gelten unser Dank und unsere Unterstützung all denjenigen professionellen wie ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die Angebote für Kinder und Jugendliche ermöglichen.

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  • Am 13.08.2020, von Michael Frey:

Jugendliche, die im Rahmen der KJH stationär betreut werden und mit 18 Jahren aus der stationären Betreuung herausfallen, haben ein sehr hohes Armutsrisiko. Die Pankower Institutionen und Träger*innen der KJH müssen weiterhin aktiv diese Jugendlicnhen ("Careleaver") begleiten, damit ihnen eine erfolgreiche Verselbstständigung möglich wird. Dafür braucht es ausreichendes Personal in den Jugendämtern und bei den Trägern der Jugendhilfe.