Diese Website verwendet Cookies. Warum wir Cookies einsetzen und wie Sie diese deaktivieren können, erfahren Sie unter Datenschutz.
Zum Hauptinhalt springen

Gedenken

Pankow ist geprägt von zahlreichen Geschichtsorten und bürgerschaftlichen Engagements in den Kiezen. Gerade heute gilt es, Geschichte im Bewusstsein zu halten und Auseinandersetzungen mit der Vergangenheit sinnlich erfahrbar zu machen, um aus den Tragödien und Verbrechen der Vergangenheit Lehren für die Zukunft zu ziehen.

Viele »Stolpersteine« und andere Gedenkzeichen im Bezirk erinnern an den Widerstand gegen den Faschismus und die Opfer des Holocaust, an Verfolgung von Andersdenkenden, von Schwulen und Lesben, Sinti und Roma, Andersgläubigen und »Lebensunwerten« durch die Nazis. DIE LINKE. Pankow unterstützt die zivilgesellschaftlichen Initiativen für weitere Gedenkorte an Opfer des deutschen Faschismus, wie die »Euthanasie«-Morde in Berlin-Buch, und setzt sich für eine dauerhafte Finanzierung von Projekten des Erforschens und Erinnerns ein.

Die Geschichte der DDR und der Bürgerrechtsbewegung ist an vielen Orten in Pankow präsent und sollte in ihrer ganzen Vielschichtigkeit und auch Widersprüchlichkeit erlebbar werden. DIE LINKE. Pankow tritt deshalb für eine differenzierte Auseinandersetzung mit allen Aspekten der Pankower Geschichte ein, einschließlich unserer eigenen Vergangenheit.

Wir wollen den internationalen und interkulturellen Austausch fördern. Die Städtepartnerschaften mit Ashkelon (Israel) und Kolobrzeg (Polen) sind eine wertvolle Bereicherung unseres Bezirks, die sichtbarer und weiter ausgebaut werden sollte. Deshalb sprechen wir uns für einen jährlichen „Tag der Städtepartnerschaften“ oder ein „Internationales Fest“ im Bezirk sowie die Initiierung und Unterstützung von Geschichtswerkstätten und weiteren Austauschprojekten zwischen den aus.

DIE LINKE. Pankow unterstützt die ehrenamtliche Arbeit der Freundeskreise und des Bündnisses #international Pankow zur Förderung der Zusammenarbeit mit den Städtepartnern und des internationalen Austauschs. Wir setzen uns für eine*n verlässliche*n Ansprechpartner*in im Bezirksamt und eine auskömmliche Finanzierung der Förderung der Städtepartnerschaften für Besuchsreisen, gemeinsame Projekte und Fachaustausch der Verwaltungen ein.

Dein Hinweis zu diesem Textbaustein?

Kommentar

Anmerkung