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Fußverkehr

Jede Form der Mobilität endet und beginnt in aller Regel mit Fußverkehr. Alle Menschen nehmen am Fußverkehr teil. Gerade für ganz junge und ältere Menschen gibt es zum Teil keine Alternativen zum Fußverkehr, sodass dieser für diese Pankower*innen zentrale Bedeutung hat.

Der Fußverkehr als wesentlicher Teil des Umweltverbunds spielte in der Verkehrspolitik in Berlin wie bundesweit traditionell eine untergeordnete Rolle. Selbst im Zuge der Schaffung des Mobilitätsgesetzes waren die sehr weitgehenden Bestimmungen zum Radverkehr anfangs nicht flankiert von entsprechenden Bestimmungen auch zum Fußverkehr. Das Mobilitätsgesetz muss endlich um einen Abschnitt zum Fußverkehr ergänzt werden. Damit soll eine gesetzliche Grundlage für verbesserte Bedingungen im Fußverkehr geschaffen werden.

Aus Sicht von DIE LINKE ist das Mobilitätsgesetz eine große Errungenschaft. Nun muss das Gesetz, nun muss die Verkehrswende tatsächlich umgesetzt werden. DIE LINKE. Pankow fordert zwei bezirklichen Personalstellen für Fußverkehrsplanungen. Diese sollen systematisch den Ist-Stand erfassen. Auf Basis dieser Analyse ist alsbald ein Maßnahmenbündel für den Fußverkehr zu konzipieren.

DIE LINKE. Pankow wird sich besonders für einen verbindlichen Ausbaupfad für die Sanierung von Gehwegen einsetzen. In den vergangenen Jahrzehnten blieben diese zu oft aus, die Infrastruktur verschliss zusehends. Jedoch bestehen für Fußgänger*innen keine Alternativen. Dies belastet besonders Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

DIE LINKE. Pankow will eine inklusive Gesellschaft, dazu gehört auch inklusiver Verkehr. Dies bedeutet in aller erster Linie Barrierefreiheit, nicht nur im Umfeld von Senior*innen- und Pflegeeinrichtungen, sondern überall. Countdown-Ampeln (Anzeige der Restlaufzeit des roten Ampellichts) können helfen, die Sicherheit von Fußgänger*innen zu erhöhen. Sie werden so effektiver als bisher von der gefährlichen Kreuzungsüberquerung bei Rot abgehalten.

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