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Bildung

Lerninhalte umfassen heutzutage nicht nur die Grundfertigkeiten in einzelnen Disziplinen, sondern Bildung zeichnet sich durch eine Vielfalt an Kompetenzen aus. Damit deren Vermittlung gelingen kann, muss sich die Institution Schule stärker in die Kieze integrieren und sozialräumlich öffnen. DIE LINKE. Pankow fordert: Schule soll kein in sich geschlossener Raum sein!

Darüber hinaus bedarf es besserer Vernetzungsstrukturen zwischen Schulen, ergänzenden Angeboten und außerschulischen Lernorten. So gelingen Medien-, Umwelt-, Demokratiebildung und Berufsorientierung.

DIE LINKE: Pankow setzt sich dafür ein, dass die Digitalisierung der Schulen vorangetrieben wird und die Mittel des Digitalpaktes schnell und zielgerichtet eingesetzt werden. Ziel des Digitalpaktes sollte es sein, alle Schulen auf einem hohen Niveau auszustatten.

Kinder und Jugendliche sollen den ganzen Tag selbstbestimmt lernen können. Dazu bedarf es guter, verlässlicher und vielfältiger Ganztagsangebote. Für DIE LINKE. Pankow ist der Erhalt und Ausbau dieser Angebote auch in den Gymnasien eine zentrale Forderung. Hier gilt es die Institutionen in öffentlicher Trägerschaft zu stärken.

Damit eine Teilhabe der Kinder gewährleistet werden kann, bedarf es sicherer Wege zur Schule und in der Freizeit. Dafür setzt sich DIE LINKE. Pankow konsequent ein.

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Kommentare

  • Am 16.08.2020, von Sirko Pika:

Positive Formulierungen nutzen, d.h. "Lerninhalte umfassen heutzutage mehr als nur die Grundfertigkeiten in einzelnen Disziplinen..." "DIE LINKE.Pankow fordert: Schule soll ein offener Raum der Gesellschaft sein!"

Beim Thema Digitalisierung der Schulen scheitert es im Moment u.a. daran, dass jede einzelne Schule ein Medienkonzept vorlegen muss. Hier könnte das Bezirksamt konkret unterstützen, indem ein standardisiertes Minimalkonzept zur Verfügung gestellt wird. Jede Schule hätte so die Möglichkeit auf Grundlage dieses Konzeptes die Mittel aus dem Digitalpakt abzurufen und zusätzlich eine Individualisierung des Konzeptes bei Bedarf und Fähigkeit vorzunehmen und somit zusätzliche Mittel zu erhalten.

  • Am 27.08.2020, von Susanne Kühne:

Den Text finde ich für Pankow zu allgemein gehalten. Mit fehlen hier die Beispiele, was seitens DIE LINKE. Pankow erreicht wurde und was konkret gefordert wird.

Ein weiterer nicht unwesentlicher Aspekt ist die Tatsache, dass immer weniger Schulabsolventen Interesse an einer Ausbildung haben. Erschwerend kommt hinzu, dass bei dem ein oder anderen Mittelschulabschluss-Absolventen auch unzureichende Grundkenntnisse in puncto Allgemeinbildung vorhanden sind. Dies führt zwangsläufig dazu, dass sich Unternehmen aus der freien Wirtschaft sich mehr und mehr dieser Thematik annehmen und größeren Einfluss auf einzelne Schulen nehmen (in Form von Spenden, Aktionstagen, etc.). Hier müssen Alternativen gefunden werden, die seitens des Bezirkes initiiert werden (z.B. jährlich stattfindende Ausbildungsbörse; gut ausgestattete Schulen und instand gesetzte Schulhöfe). Weitere Alternativen sind m.E. der Erhalt und Ausbau von Freizeiteinrichtungen, die handwerkliche Angebote wie auch Nachhilfe-Angebote im Programm haben.

Ein weiteres Problem ist der Schulplatzmangel an weiterführenden Schulen in den kommenden Jahren, wie auch eine stetig wachsende Anzahl an Privatschulen. Es kann nicht sein, dass wer über ausreichend finanzielle Mittel verfügt, seinen Zögling elitär ausbildet und staatliche Schulen zunehmend über überdurchschnittlich gute Notendurchschnitte und besondere Fähigkeiten der sich bewerbenden Schüler*innen aussieben. Gute Bildung muss für alle (Kinder) zugänglich sein. Dies fängt bei einem Schulplatz im Bezirk an und geht weiter in Richtung guter Mittelschulabschluss bis hin zum Abitur.