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Antifaschismus

DIE LINKE. Pankow will einen offenen, toleranten Bezirk, ein buntes Pankow. Mit uns wird es keine Zusammenarbeit, keine Tolerierung, keine Koalitionen, keine Sachbündnisse oder gemeinsame Projekte mit Rechtsradikalen, Neofaschisten oder Rechtspopulisten geben. DIE LINKE. Pankow stellt sich allen diskriminierenden, antifeministischen, homophoben, rassistischen, rechtsradikalen, antisemitischen, antimuslimischen und anderen menschenverachtenden und religiös intoleranten Erscheinungen entgegen.

Die Erfahrungen mit der AfD haben gezeigt, dass sie nicht an einer konstruktiven Debatte interessiert sind und sich vor allem darauf konzentrieren demokratische Prozesse zu behindern. Auf Spaltung und Hetze folgen Worte und Taten. Gemeinsam und solidarisch müssen wir Betroffene schützen und die Ursachen von Nazi-Terror identifizieren.

DIE LINKE. Pankow hat das Bündnis »Wir sind Pankow – tolerant und weltoffen«, »Pankower Frauen* gegen Rechts«, Initiativen im Rahmen von »Schule ohne Rassismus« und die Arbeit des mobilen Beratungsteams gegen Rechts aktiv unterstützt. Solche Projekte und Initiativen brauchen Kontinuität und die finanzielle Sicherstellung ihrer Arbeit. Das gilt auch für das »Pankower Register«, die Chronik rassistisch, antisemitisch, homophob oder rechtsextrem motivierter Übergriffe, Vorfälle und Propaganda. DIE LINKE. Pankow fordert die Bereitstellung ausreichender Mittel zur Weiterführung der kommunalen Bildungs- und Aufklärungsarbeit gegen Neofaschismus, insbesondere an Schulen sowie in Jugend-, Sport- und Familieneinrichtungen.

Antifaschismus ist für uns die Ermöglichung von Demokratie, da es nur ohne Faschismus Freiheit geben kann! Die Gedenkveranstaltungen zum Tag des Novemberpogroms, zur Befreiung von Auschwitz, zum Tag der Befreiung und die Erinnerung an Menschen aus dem antifaschistischen Widerstand müssen weiterhin von einem breiten Spektrum von Parteien und Organisationen getragen werden. Wir lassen eine Verhöhnung der Opfer des Deutschen Faschismus durch rechte Akteure nicht zu und stellen uns entschieden auf die Seite der Hinterbliebenen und Angehörigen.

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Kommentare

  • Am 27.08.2020, von Susanne Kühne:

    1. Zeile: DIE LINKE. steht für einen offenen, toleranten ...

    1. Abschnitt: Das ist alles richtig, m.E. nur an der falschen Stelle platziert. Im Eingangstext sollte zunächst zu lesen sein, wofür DIE LINKE. steht und was aktiv im Bezirk dafür getan und gefordert wird.

    "Keine Zusammenarbeit, keine Tolerierung, keine Koalitionen, keine Sachbündnisse oder gemeinsame Projekte mit Rechtsradikalen, Neofaschisten oder Rechtspopulisten..." würde ich als Betonung und logische Konsequenz weiter hinten anstellen, bzw. an den passenden Stellen einzeln einflechten.