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            <title> Bezirksverband Pankow: RSS-Feed</title>
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            <language>de</language>
            <copyright> Bezirksverband Pankow</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 03:42:06 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 24 Aug 2026 03:42:06 +0200</lastBuildDate>
            
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                <guid isPermaLink="false">news-106744</guid>
                <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 15:17:12 +0200</pubDate>
                <title>Rote Socken Kampagne 6 - Aktionstag</title>
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                <author>B. Graf</author>
                <description>Was, über eine Tonne Spenden?! Wie genial ist das denn!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3>Volle Power bei unserer Rote Socken Kampagne am 28. Juni!</h3>
<p>An unseren drei Standorten – Rathaus-Center Pankow, Antonplatz in Weißensee und Helmholtzplatz – wurde gesammelt, geschnackt und solidarisch gehandelt. 💬🧦❤️<br> <br> 📦 Schon vor 11 Uhr trudelten die ersten prall gefüllten Tüten mit Spenden für die Berliner Stadtmission ein – so viel wie noch nie! Ein riesiges DANKESCHÖN an alle, die gespendet haben. 💪🙏<br> <br> 🗣 Viele Gespräche, viel Zuspruch – die Aktion kommt an. Und klar: Wir machen weiter! ✊<br> <br> 🚗 Zwischendurch wurde alles direkt nach Weißensee gebracht – ein paar der Fotos zeigen, was gemeinsam möglich ist. 📸<br> <br> ❤️ Großer Dank an alle lieben Pankower Spender*innen - wir wissen genau, dass die meisten von euch auch nicht wie die Made im Speck leben! Großer Dank an alle Roten Socken, die am Aktionstag bei Hitze durchgezogen haben – ihr seid der Hammer!</p>
<p>Übrigens: Die Berliner Stadtmission ist immer dankbar für Spenden, auch und vor Allem im Sommer. Was genau benötigt wird und wo Du etwas abgeben kannst, schau <a href="https://www.berliner-stadtmission.de/sachspenden" target="_blank" class="link-extern" title="Zur Site der Berliner Stadtmission &gt; Sachspenden" rel="noreferrer">hier</a>!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103839</guid>
                <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Rote Socken Kampagne - Aktionstag</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/rote-socken-kampagne-aktionstag/</link>
                <author>B. Graf</author>
                <description>„Leutis, wir brauchen echt einen richtigen Transporter, um das zur Stadtmission zu bringen!“, so das Fazit unserer Spendensammelaktion am Samstag. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3>Hier der Mini-Bericht:</h3>
<p>An drei Standorten in Pankow waren Genoss*innen an Infoständen vertreten, samt warmen Getränken und den beliebten „Die Linke zum Mitnehmen?!“ Papiertütchen.</p>
<p>Dick eingemummelt, kamen wir mit Pankower Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch. Die Alltagssorgen sind (erwartungsgemäß) nicht kleiner geworden. Angst vor der Zukunft und vor einer sich radikalisierenden Gesellschaft sind ebenso spürbar wie Überdruss und Erschöpfung angesichts der aktuell Regierenden. Die Linke als starke Opposition im Bundestag konnte Ansatzpunkt beim Sprechen sein.</p>
<p>Angesichts aktueller Herausforderungen im Leben so vieler Menschen war es umso schöner, welche Menge an Kleider- und Sachspenden wir erhalten haben. Via die Berliner Stadtmission werden die Spenden an Berliner Wohnungslose verteilt.</p>
<p><strong>Wir sagen ein riesiges Dankeschön an alle, die mit Spenden unterstützt haben und an alle, die bei der Vor- und Nachbereitung der Kampagne sowie an den Infoständen mitgeholfen haben. Ihr seid großartig!</strong></p>
<p>Übrigens: Die Berliner Stadtmission ist immer dankbar für Spenden. Was benötigt wird und wo Du etwas abgeben kannst, schau <a href="https://www.berliner-stadtmission.de/sachspenden" target="_blank" class="link-extern" title="Zur Site der Berliner Stadtmission &gt; Sachspenden" rel="noreferrer">hier</a>!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-103119</guid>
                <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Zweite Klausur 2024 der BO Merkste Selba?!</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/zweite-klausur-2024-der-bo-merkste-selba/</link>
                <author>B. Graf</author>
                <description>&quot;Heyho Genossin, noch mal Käffchen wär nice!” - Große und kleine Themen brauchen nicht nur etwas Zeit und Lust zum Guten, sondern gern auch ein gemütliches Setting.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Draußen kalt, im Karl-Liebknecht-Haus schön kuschelig</strong></h3>
<p>Im Miteinander stellen wir uns als Basisorganisation den Fragen, was wir auf welche Art im Kiez und in Pankow für uns, für Die Linke voranbringen wollen. Wir sehen mit Sorge die politischen Entwicklungen, haben aber etwas gegen “frustriertes Hände in den Schoß legen”. Es braucht uns &amp; es braucht auch Dich. Und manchmal (öfters) gibt’s sogar Kuchen (oder Chips!).&nbsp;</p>
<p>Wir veranstalten zweimal im Jahr eine sogenannte Klausur, wo wir etwas mehr Zeit haben: Nicht nur, um organisatorisch einen größeren Bogen zu spannen, perspektivisch(er) zu planen. Wir gönnen uns auch die Zeit, ein bisschen tiefer einzusteigen in Dinge, die uns unter den Nägeln brennen, oder bringen Themen auf die Agenda, die dringend angegangen werden sollen. Ebenso kann es einen guten Austausch von Erfreulichem und Positivem geben.</p>
<p>Möchtest Du einmal "kleiner" vorbeischnuppern und uns kennenlernen? Wir treffen uns jeden zweiten Dienstagabend in lockerer Runde, meist in der Linken Spitze, Wisbyer Straße 37. Komm einfach mal vorbei, wir freuen uns auf Dich!</p>]]></content:encoded>
                
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            </item>


            
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-102539</guid>
                <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 19:55:00 +0200</pubDate>
                <title>Kneipenabend &quot;Rechte Strukturen in Berlin-Pankow&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/kneipenabend-rechte-strukturen-in-berlin-pankow/</link>
                <author>B. Graf</author>
                <description>Voller Raum &amp; Kerzenschein: In der BAIZ auf dem Podium saßen neben Moderator Richard ein Mitarbeiter des Jugendhauses „Bunte Kuh“, Maximilian Schirmer (Landesvorsitzender Die Linke Berlin) sowie ein Aktiver von Antifa Nordost.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3><strong>Merkste Selba?! am Freitag, 20.09., in der BAIZ - So war's</strong></h3>
<p>Zuerst gab es Berichte unserer Speaker, wir erfuhren unter Anderem: Die Situation für das Jugendzentrum in Weissensee hat sich verschärft, Angriffe tätlicher Gewalt und Vandalismus nehmen zu. Die Beobachtungen der NEA machen ebenso Sorgen: Rechte Präsenzen werden zunehmend dreister, offensiver und häufiger, besonders via die NRJ („Nationalrevolutionäre Jugend“ der faschistischen Partei „Dritter Weg“). Tragen von Parteikleidung, laut schallender Rechtsrock, Hemmschwellen sinken. Faschist Erik Storch wohnt in der Thulestraße in Pankow, was die rechte Frequenz erhöht. Auffallend ist die Entwicklung von „saufenden Skinheads“ hin zu Sport treibenden Männern, immer jünger rekrutiert, durch vermeintliche Stärke und Härte an die Gruppe gebunden, professioneller vernetzt.</p>
<p>Maximilian Schirmer berichtet aus der Arbeit in der BVV. Zu Allem erschwerend hinzu kommen Kürzungen bei Jugend- und sozialen Projekten. Wo soziale Netze wegfallen, haben Nazis ein leichtes Spiel. Da zudem beim 3. Weg keine verfassungsfeindlichen Symbole getragen werden, ist es nicht so leicht, juristisch ein Hausverbot auszusprechen. Es braucht neue, kreative Wege, auf den Verein einzuwirken und die Nazitrainings von öffentlichen Flächen zu verbannen.</p>
<p><strong>Mögliche Strategien - Aufforderung an Dich, an mich, an uns alle</strong></p>
<p>Macht alles öffentlich! Verbindet und vernetzt euch! Überwindet (vermeintliche) ideologische Gräben! Fühlt euch immer angegriffen, wenn eine antifaschistische Sache angegriffen wird. Sucht und findet Mitstreiter*innen in Positionen, die „offiziell“ was zu sagen haben - z. B. Sportclubchef*in! Stört die Faschisten, gebt denen zu tun, macht denen das Leben schwer, seid penetrant! Seid schnell, reagiert unmittelbar! Seid wachsam, organisiert sofortige Gegenwehr, z. B. wenn ein Faschokonzert angekündigt wird. Positioniert euch! Denkt daran: So verschieden wir sein mögen, der Antifaschismus ist es, der uns eint.</p>
<p>Eine Frage- und Antwortrunde sowie Diskussionen schlossen sich den Berichten an. - Wir danken Max Schirmer und den Speakern der "Bunten Kuh" sowie Antifa Nordost für ihre Zeit und ihren Input. Ebenso vielen lieben Dank, wie immer, an die BAIZ für Raum, Technik und generell ihren Support. Vielen Dank auch an Richard für die Vorbereitung mit unseren Speakern und die Moderation.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-100483</guid>
                <pubDate>Fri, 24 May 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Kneipenabend &quot;Rechtsruck in Europa&quot; mit La France Insoumise</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/kneipenabend-rechtsruck-in-europa-mit-la-france-insoumise/</link>
                <author>B.Graf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<h3 class="light">"Rechtsruck in Europa - Die französiche Perspektive @ La France Insoumise"</h3>
<p><strong>Merkste Selba?! Kneipenabend am Freitag, 24.5., in der BAIZ - So war's</strong></p>
<p>„Keine Sorge, ist nur schöne Musik und keine Reden oder so!“ - auf diese Weise kündigte Asma den Clip ihrer Partei an, den sie als Einleitung in den Kneipenabend zeigte. Asma Rharmaoui-Claquin ist Referentin für Zentraleuropa der französischen Partei La France Insoumise (FI, zu dt.: Das unbeugsame Frankreich) und war unsere Speakerin des Abends. Unser zweiter Speaker hatte aus Krankheitsgründen leider absagen müssen.&nbsp;</p>
<p>Asma erörterte zunächst Hintergründe zur rechtspopulistischen bis extrem rechten Partei „Rassemblement National“ (RN), bis Juni 2018 „Front National“. Laut Umfragen ist die RN aktuell die stärkste Partei in Frankreich. RN war in den 1970er Jahren von Jean-Marie Le Pen, zahlreichen weiteren extrem Rechten diverser Splittergruppen, sowie ehemaliger SA-Mitglieder gegründet worden. Die RN vertritt eine rassistische und euroskeptische Politik.&nbsp;</p>
<p>Wie kann eine Linke (Partei) auf eine extrem rechte Partei reagieren? Diese zentrale Fragestellung des Kneipenabends wurde von Asma mit praktischen Beispiel und aus der französischen Perspektive beantwortet. Im Fokus müssten klare und attraktive Alternativangebote zu rechtspopulistischer Politik stehen, die das praktische Leben von Wähler*innen betreffen. Weiter: Es sei zwar notwendig, Themen wie z. B. Migrationspolitik, die von rechten Parteien stark vereinnahmt werden, zu besprechen. Aber wichtig sei genauso oder noch mehr, eigene „klassische linke Themen“ wie beispielsweise Sozialpolitik, in den Diskurs zu bringen und sich dafür stark zu machen.&nbsp;</p>
<p>Wie ist die La France Insoumise als linke Partei so stark geworden? Wichtigster Faktor sei es, Bündnisse mit anderen linken Kräften zu schmieden. Auch wenn gesellschaftliche und politische Verhältnisse und Lagen in Frankreich nicht auf Deutschland übertragbar sind, kann dieser Punkt mindestens Inspiration für uns sein.</p>
<p>Ein weiteres Unterthema des Abends war der aktuelle Konflikt zwischen der AfD und der RN. Nach Ansicht unserer Speakerin ist die Absage der RN an die AfD rein taktischer Natur. Die RN will in Frankreich regieren, und Marine Le Pen fokussiert die Präsidentschaftswahlen 2027. Dafür sei es notwendig, „moderat“ zu erscheinen. Die Positionen der AfD seien also nicht, wie offiziell bezeichnet, „zu rechtsextrem“. Vielmehr stünde die französische rechte Partei zwar hinter den Vorhaben der deutschen rechten Partei, jedoch seien diese nicht offen sagbar und tragbar. So sei es notwendig, dass sich die RN offiziell von der AfD distanziere.&nbsp;</p>
<p>Asmas Ansicht zu diesem Thema gibt übrigens auch die Sichtweise vieler deutscher Medien wieder. Indem sich die RN von der durch die AfD betriebene NS-Verharmlosung sowie den „Ausfällen“ von AfD-Personen, z. B. Maximilian Krah, abgrenze, verfolge sie das Ziel, für bestimmte Gruppen von Wähler*innen attraktiv zu werden. Dennoch bleibe es Fakt, dass die RN extrem rechte Positionen vertrete, zum Beispiel Sozialleistungen nur für „französische“ Familien, oder die Beschlagnahmung von NGO-Rettungsboten im Mittelmeer.&nbsp;</p>
<p>Eine Frage- und Antwortrunde schloss sich an den Vortragsteil an. - Wir danken Asma für ihre Zeit und ihre Einblicke in die FI. Ebenso vielen lieben Dank, wie immer, an die BAIZ für Raum, Technik und generell ihren Support. Vielen Dank auch an Niklas für die Vorbereitung mit unserer Speakerin und die Moderation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=c8L6_MkcOac" target="_blank" class="link-extern" title="Link zum Mitschnitt der Veranstaltung auf YouTube" rel="noreferrer">Mitschnitt der Veranstaltung</a> ist auf dem YouTube Kanal der BAIZ verfügbar - Danke, liebe BAIZ, für die Aufnahme.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-100416</guid>
                <pubDate>Sat, 11 May 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Spendensammelaktion Rote Socken Kampagne 11.05.2024</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/spendensammelaktion-rote-socken-kampagne-11052024/</link>
                <author>B.Graf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Na, EUCH wähl’ ick doch sowieso!“ - So klang am Samstag die schönste Erwiderung auf die Frage, ob es einmal Die Linke zum Mitnehmen sein darf. „Die Linke zum Mitnehmen“ ist ein rotes Papiertütchen mit Kugelschreiber, Gummitierchen und Infomaterial, das am Aktionstag zur Rote Socken Kampagne an drei Standorten in Pankow ca. 400 mal verteilt wurde. Diese schönste Erwiderung hörten wir einige Male. Und immer war es eine wunderbare Ermutigung für die Tütchen-Verteilenden, die zugleich Spenden-Entgegennehmende waren.</p>
<p>Ab 11 Uhr vormittags waren am Rathaus-Center Pankow, am Antonplatz und am Mühlenberg-Center Infostände aufgebaut worden. Diese dienten zugleich las Annahmestellen für die Kleider- und Sachspenden, die wir für wohnungslose Menschen sammelten. Die Aktion war vorab via Flyer und Social Media angekündigt worden. Die gut drei PKW-Ladungen an Spenden werden zur Berliner Stadtmission zum Weiter-Verteilen gebracht.</p>
<p>Schon im Januar diesen Jahres hatten wir eine Sammelaktion durchgeführt. Die Rote Socken Kampagne an sich wurde 2021 ins Leben gerufen. Die Stadtmission und weitere gemeinnützige Organisationen freuen sich natürlich über unseren Support. Uns geht es in erster Linie darum, ein wenig soziale Wärme und Menschlichkeit in diesen sozial so kalten Zeiten zu zeigen. Denn genau das wird gebraucht, in Berlin, in Deutschland, und nicht zuletzt in Europa. Wir wissen, der Weg zu mehr sozialer Gerechtigkeit funktioniert nur mit Links. Dafür haben wir am Samstag ein winziges Zeichen gesetzt, und weitere werden folgen.</p>
<p>Hast Du auch Ideen für Aktionen? Möchtest Du mitmachen, oder einfach wissen, was wir als Basisorganisation und im Bezirksverband so an-, bzw., auf die Beine stellen? <a href="mailto:bo-merksteselber@die-linke-pankow.de" class="link-email" title="email link">Schreib</a> uns gerne an, oder komm zu unseren Treffen jeden zweiten Dienstag im Monat. <strong>Wir freuen uns auf Dich!</strong></p>
<p>Übrigens nimmt die Berliner Stadtmission immer gern Spenden jeglicher Art entgegen. Alle Infos findest Du hier: <a href="https://www.berliner-stadtmission.de/" target="_blank" class="link-extern" title="Zur Website der Berliner Stadtmission" rel="noreferrer">berliner-stadtmission.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-100052</guid>
                <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Kneipenabend GEAS mit Women in Exile und Lea Reisner</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/kneipenabend-geas-mit-women-in-exile-und-lea-reisner/</link>
                <author>Flo</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die GEAS-Reform im Blickwinkel betroffener Menschen und linke Perspektiven für Verbesserung</strong><br> <br> Merkste Selba?! Kneipenabend am Freitag, 26.4., in der BAIZ<br> <br> Zunächst stellten die Vertreterinnen der Hilfs- und Netzwerkorganisation Women in Exile &amp; Friends (WiE) ihre Arbeit vor. Das Kollektiv unter der Überschrift „Flüchtlingsfrauen für Flüchtlingsfrauen“ wurde 2002 in Brandenburg gegründet. Einschneidend war hier die Erfahrung der doppelten Diskriminierung: Durch rassistische Gesetze und als Frauen*. WiE als Gemeinschaft geflüchteter FLINTA*-Personen (of Colour) bietet anderen geflüchteten FLINTA*-Personen auf vielen Ebenen Hilfe an. Das „&amp; Friends“ entstand 2011 beim Zusammenschluss mit feministischen Aktivistinnen (nicht geflüchteten Menschen), als solidarischer Brückenschlag.<br> <br> Die WiE-Sprecherinnen eröffneten uns die Perspektive von migrantisch gelesenen FLINTA* auf der Flucht, und erzählten von konkreten Fluchterfahrungen. Wir hörten von den schlechten Lebensumständen in den Camps, hier in Deutschland und in Europa, die sexuelle Übergriffe und Mord mit einschließen. Dann kam Lea Reisner zu Wort. Lea ist Die Linke Kandidatin für das EU-Parlament und Seenotretterin. Sie berichtete über ihre Erfahrungen aus dem sogenannten Flüchtlingslager auf der griechischen Insel Lesbos. Sie hat das Camp mehrfach besucht, vor Jahren und aktuell erst wieder, und wusste von den dortigen katastrophalen Zuständen zu berichten. Die Menschen leben unter Umständen und unter Anderem auch haftähnlichen Bedingungen, dass (weitere) humanitäre Krisen vorprogrammiert seien.<br> <br> Alle unsere Sprecher*innen machten mehrfach deutlich, dass die GEAS-Reform die Situation für Geflüchtete und Flüchtende nur noch weiter verschlimmert. Lea hob hervor, dass die Reise für Menschen auf der Flucht noch immer schlimmer und tödlicher gemacht werden kann, dass aber dennoch die Menschen weiterhin versuchen werden, nach Europa zu kommen: Sie haben einfach keine Wahl. Deshalb brauchen wir eine humanitäre und menschenwürdige Asyl- und Migrationspolitik.<br> <br> Kurz angerissen wurde auch die (teilweise absurde) Debatte um Push- und Pull-Faktoren, wie sie in den Medien stattfindet und von Politiker*innen nicht selten instrumentalisiert wird. WiE machte deutlich, dass Menschen - und vor allem Frauen* - nur dann flüchten, wenn es wirkliche, also lebensbedrohende Gründe gibt, das Heimatland zu verlassen. Rechte Narrative, wie z. B. Bargeld als Pull-Faktor, seien eindeutig rassistischer Populismus. Andererseits würden Fluchtursachen, die auf den globalen Norden zurückzuführen seien - der Klimawandel und seine Folgen - von den Ländern des globalen Nordens ironischerweise nicht anerkannt, und hätten in „öffentlicher Debatte“ zu wenig Raum.<br> <br> Eine weitere Dimension der Diskriminierung entstehe aus der unterschiedlichen Behandlung von Geflüchteten aus der Ukraine. Sie sind weiß / europäisch-gelesen und erfahren Vorzüge, im Gegensatz zu nicht-weiß / nicht-europäisch-gelesenen Geflüchteten, wie es z. B. unsere WiE-Sprecherinnen sind. So entstehe nicht „nur“ doppelte Diskriminierung - nämlich als Migrantin und als Frau* - sondern eine dreifache Diskriminierung: 1. als Frau* , 2. als Frau* auf der Flucht bzw. migrantische Frau*, und 3. als flüchtende oder geflüchtete Frau*, die nicht-weiß gelesen ist und entsprechend diskriminiert wird. Es braucht nicht viel Phantasie, dieses Leid zu ahnen.<br> <br> Dann ging es um die Rolle von privilegierten Menschen hier in Deutschland, und wie diese konkret Geflüchteten helfen können. Basisch wichtig sind hier Sach- und Geldspenden und soziales Engagement im Allgemeinen, im Besonderen zum Beispiel das Anbieten eines Schlafplatzes. WiE &amp; Friends finanziell unterstützen kannst Du <a href="https://www.women-in-exile.net/spenden/" target="_blank" class="link-extern" title="Zu Women in Exile &amp; Friends / Subsite Spenden" rel="noreferrer">hier ganz einfach.</a><br> <br> In Debatten nach dem Vortrags- und Frageteil wurde konstruktiv besprochen, was unter Anderem Die Linke tun kann. Lea Reisner möchte Druck auf den Bundesvorstand machen, um eine Strategiepapier zum Thema Asyl und Migration zu verfassen. Sie hat zahlreiche konkrete Ideen für eine linke Asylpolitik.<br> <br> Wir als Merkste Selba danken den Sprecherinnen von WiE und Lea Reisner für ihre Zeit, für ihre Offenheit und den Input. Wir empfinden großen Respekt für diese Kämpfe und möchten Dich auffordern, zu helfen, wo es geht. Schau auf die <a href="https://www.women-in-exile.net/" target="_blank" class="link-extern" title="Zur Website von Women in Exile" rel="noreferrer">Website von WiE &amp; Friends</a>, trage Dich in die Mailingliste ein, um auf dem Laufenden zu sein. Kauf das Buch „Breaking Borders To Build Bridges“, das berührend und motivierend ist. Folge dem <a href="https://www.instagram.com/lea.reisner/" target="_blank" class="link-extern" title="Zum Account von Lea Reisner bei Instagram" rel="noreferrer">Instagram-Kanal</a> von Lea und biete auf diese Weise Support...<br> <br> … und bleibe dabei und dran!<br> <br> Wir danken unserer Genossin E. für die Organisation, den Kontakt zu WiE und die Moderation des Abends. Ebenso danken wir der <a href="https://www.baiz.info/" target="_blank" class="link-extern" title="Zur Website der BAIZ" rel="noreferrer">BAIZ</a> für die Unterstützung. Es ist großartig und immer wieder so hilfreich und herzig, dass ihr unseren Abenden Raum und Bühne und technischen Support bietet.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 20 Jan 2024 11:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Spendensammel-Aktion &quot;Rote Socken Kampagne&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/spendensammell-aktion-rote-socken-kampagne/</link>
                <author>B.Graf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Die Linke zum Mitnehmen? Käffchen, Tee…?“ - So oder so ähnlich wurden am Samstag Hunderte von Pankower Bürger*innen angesprochen. Und die allermeisten sagten „Ja!“. An drei Stellen hatten Genoss*innen Infostände aufgebaut, die zugleich Annahmestellen für Kleider- und Sachspenden für Wohnungslose waren: Am Mühlenberg-Center, am Antonplatz und am Rathaus-Center. Zuvor hatten wir in den umliegenden Wohngegenden Flyer verteilt, die über die Kampagne informierten. Vor Ort wurden dann insgesamt vier PKW-Ladungen Spenden gesammelt, die via die Berliner Stadtmission an Bedürftige weitergegeben werden.<br> <br> An den Ständen gab es viele gute Gespräche. Fragen zur kommenden Wahl kamen ebenso auf wie Sorgen um zukünftige Wohnungs- und Sozialpolitik. Wir konnten wieder einmal mehr spüren, wie dringend Die Linke gebraucht wird. Es war schön zu erleben, wie viele Menschen Hoffnung in uns setzen. Zugleich sind die Ängste und Sorgen vielfältig und auch groß. Verständnis zeigen ist richtig und gut. Doch es wird an uns sein, Lösungen aufzuzeigen. Wir brauchen euch, denn Berlin braucht Die Linke. Mutig voran!<br> <br> Für die tatkräftige Unterstützung an den Infoständen danken wir Pascal Meiser (Mitglied des Bundestags), Maximilian Schirmer (Landesvorsitzender und Fraktionsvorsitzender Linke Pankow), Elke Breitenbach (Mitglied des Abgeordnetenhauses), Petra Pau (Mitglied des Bundestags und Vizepräsidentin BT), Klaus Lederer (Mitglied des Abgeordnetenhauses) und Paul Schlüter (Bezirksverordneter).<br> <br> <strong>Wir danken nicht zuletzt den freundlichen Spender*innen und der Berliner Stadtmission. Miteinander konnten wir ein bisschen mehr an sozialer Wärme schaffen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                <category>Armut</category>
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                <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 19:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Kneipenabend &quot;Europäische Wirtschaftspolitik von Links&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/kneipenabend-europaeische-wirtschaftspolitik-von-links/</link>
                <author>B.Graf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Volles Haus in der BAIZ! Am Donnerstag, den 11.1., hatten wir unseren Kneipenabend zum Thema „Europäische Wirtschaftspolitik von Links“. Unser Sprecher war Martin Schirdewan, Vorsitzender der Fraktion The Left im Europäischen Parlament und der Partei Die Linke in Deutschland. Mit seiner Expertise und unseren Fragen und Anregungen entstand nach einem Vortragsteil eine Debatte um den Fakt, warum linke Politik gerade in der EU gebraucht wird.</p>
<p>In Ansätzen näherten wir uns der Fragestellung, wie eine linke Wirtschaftspolitik für Europa aussehen kann. Es ging unter Anderem um Megakonzerne, öffentliche Daseinsfürsorge, um steuerrechtliche Aspekte, etc. Die heterogene Zuhörerschaft im BAIZ sorgte zusammen mit dem professionellen Input Schirdewans für einen richtig spannenden Abend.</p>
<p><strong>Wir danken Martin Schirdewan für seine Zeit und sein Engagement, und der BAIZ für ihre freundliche Unterstützung. Ebenso ein großer Dank geht an unsere Frederike für die Moderation!</strong></p>
<p><br> Der <a href="https://www.youtube.com/watch?v=pKdkdsgUF7w" target="_blank" class="link-extern" title="Link zum Mitschnitt auf dem BAIZ YouTube Channel" rel="noreferrer">Mitschnitt des Abends</a> ist auf dem YouTube-Kanal der BAIZ zu sehen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-97527</guid>
                <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 19:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Kneipenabend &quot;Linke Rechtspolitik - Reale Justizpolitik&quot;</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/default-b99c93536117b4bbe9b991bb5b2d1370/</link>
                <author>KM</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gefangenen von heute sind unsere Nachbarinnen und Nachbarn von morgen. Solange Menschen zur Bestrafung in Gefängnisse gesperrt werden, ergibt sich für die Linke Justizpolitik ein Dilemma zwischen dem Umgang mit der Straftat und dem Ermöglichen von Freiheit und sozialer Teilhabe für alle.</p>
<p>Wir sprachen mit&nbsp;<strong>Lena Kreck, ehemalige Berliner Justizsenatorin</strong>&nbsp;und&nbsp;<strong>Manuel Matzke von der Gefangenengewerkschaft</strong>&nbsp;über aktuelle Zustände in Untersuchungsgefängnissen und Haftanstalten und über Möglichkeiten, das Leben der Gefangenen zu verbessern. Die Frage, ob Gefängnisse eine zeitgemäße Strafe sind, stand zur Debatte.</p>
<p>Nach dem Vortragsteil gab es Raum für die&nbsp;gemeinsame Diskussion.</p>
<p>Wir danken Lena Kreck und Manuel Matzke für die Teilnahme und ihre Expertise.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=yaJT5h_Fxb8" target="_blank" class="link-extern" title="Link zum Video der Veranstaltung (neues Fenster)" rel="noreferrer">Das Video der Veranstaltung findet sich auf dem youtube-Kanal des Veranstaltungsortes BAIZ. </a></p>
<p>Wir danken der BAIZ für die freundliche Unterstützung!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-97118</guid>
                <pubDate>Tue, 07 Nov 2023 19:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Antisemitismus in der DDR</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/antisemitismus-in-der-ddr/</link>
                <author>B.Graf</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Die DDR verstand sich als antifaschistischer Staat. Es wurde behauptet, die Grundlagen des Antisemitismus seien vollständig beseitigt gewesen, die sogenannte "Entnazifizierung" bereits 1948 abgeschlossen.</p>
<p>In seinem Vortrag legte uns Jan Riebe, Projektkoordinator bei der Amadeu Antonio Stiftung, dar, dass diese offizielle Theorie nicht der Realität entsprach. Wir erfuhren, wie Antisemitismus in der DDR ausgesehen hatte, seine Ursachen, seine Folgen. Aufgrund der Komplexität des Themas kann solch ein Abend zunächst lediglich der Einführung dienen.</p>
<p>Nach dem Vortragsteil diskutierten wir u. A. die Frage, ob und inwieweit das Thema 34 Jahre nach dem Fall der Mauer Relevanz besitzt, und ob die Beschäftigung damit helfen könnte, gegenwärtigen Antisemitismus und Rassismus zu verstehen. Eine sehr klare Erkenntnis ist, dass ein "staatlich verordneter Antifaschismus" allein nicht funktionieren kann: Nicht zuletzt, da das Individuum nicht oder nur sehr begrenzt zu Uberzeugungen, Ansichten, Glauben und Ideologien, etc., gezwungen werden kann. Vielmehr bedarf es weiterer unterstützender Maßnahmen, z.B. durch (unabhängige) Bildung und Forschung.</p>
<p>Wir danken Jan Riebe und der <a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/" target="_blank" class="link-extern" title="Link zur Stiftung (neues Fenster)" rel="noreferrer">Amadeu Antonio Stiftung</a> für die freundliche Unterstützung!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 15 Sep 2023 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Die Treuhand und ihre Folgen für Ostdeutschland</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/die-treuhand-und-ihre-folgen-fuer-ostdeutschland/</link>
                <author>EP</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Was genau war eigentlich die Treuhand und warum ist sie so wichtig, wenn wir heute über die ostdeutschen Bundesländer sprechen? Das haben wir mit Zeitzeuge, Gewerkschafter und Historiker Bernd Gehrke und der ostdeutschen Publizistin und ehemaligen Chefredakteurin des Jacobin-Magazins Ines Schwerdtner diskutiert. Danke an die <a href="https://www.baiz.info/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">BAIZ</a> für den wie immer tollen Veranstaltungsort!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Sat, 02 Sep 2023 11:24:00 +0200</pubDate>
                <title>Graffiti Battle für Vergesellschaftung</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/graffiti-battle-fuer-vergesellschaftung/</link>
                <author>KM</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Bei gutem Wetter und bester Stimmung haben wir den Samstag genutzt, um mit dem Pankower Kiezteam von Deutsche Wohnen &amp; Co. enteignen zusammen ein weiteres Jahr in Folge ein Graffiti Battle an der Graffitiwand im Mauerpark zu veranstalten. Mit Passant*innen und Sprayer*innen haben wir für Vergesellschaftung gesprayt. Graffitiwände, wie die im Mauerpark, sind wichtige Orte im Kiez, an denen Menschen zusammen kommen und Kunst machen. Wir kämpfen weiter dafür, sie zu erhalten!</p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Fri, 21 Jul 2023 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Ist die Schuldenbremse wirklich generationengerecht?</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/ist-die-schuldenbremse-wirklich-generationengerecht/</link>
                
                <description>Unser Kneipenabend</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Was ist die "schwarze Null"? Und hilft sie wirklich, dass jüngere Generationen ein besseres Leben haben?</p>
<p>Bei unserem Kneipenabend in der <a href="https://www.baiz.info/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">BAIZ</a> haben wir mit Referent*innen von <a href="https://fiscalfuture.de/de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Fiscal Future</a> über alte Mythen der Wirtschafts- und Finanzpolitik gesprochen und wie wir sie in wirtschafts- und finanzpolitische Debatten mit progressiven Argumenten entkräften können.</p>
<p><a href="https://fiscalfuture.de/de" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">FiscalFuture</a> ist eine überparteiliche und gemeinnützige Initiative junger Menschen, die sich für eine zukunftsfähige Finanzpolitik einsetzen.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Fri, 12 May 2023 19:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Wie schaffen wir ein gerechtes Steuersystem? Unser Kneipenabend</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/wie-schaffen-wir-ein-gerechtes-steuersystem/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wie schaffen wir ein gerechtes Steuersystem? Darüber haben wir mit Christoph Trautvetter vom <a href="https://www.netzwerk-steuergerechtigkeit.de/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">Netzwerk Steuergerechtigkeit</a> in der gut gefüllten <a href="https://www.baiz.info/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">BAIZ</a> gesprochen.</p>
<p>Hier kannst Du Dir den Abend anschauen: <a href="https://youtu.be/L1v8chIJbg8" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/L1v8chIJbg8</a>.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 06 May 2023 15:00:00 +0200</pubDate>
                <title>Wem gehört die Stadt? Tanzdemo 2023</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/wem-gehoert-die-stadt-tanzdemo-2023/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Wem gehört die Stadt?! Uns!<br> Auch 2023 waren wir mit auf der Straße gegen die A100, gegen Verdrängung von Freiräumen für ein buntes Berlin für alle bei der Tanzdemo vom Kollektiv Kirsch.</p>
<p>Mehr Infos dazu findest Du <a href="https://kollektiv-kirsch.de/" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a>.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Tue, 21 Mar 2023 19:00:00 +0100</pubDate>
                <title>Kneipenabend: Was will der Volksentscheid Berlin 2030 klimaneutral?</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/kneipenabend-was-will-der-volksentscheid-berlin-2030-klimaneutral/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Berlin muss klimaneutral werden und das möglichst schnell. Doch wie schaffen wir das? Das haben wir gemeinsam diskutiert mit Anne vom Volksentscheid Berlin 2030 klimaneutral und Andreas Fuhs, Referent der Linksfraktion Berlin. Schau's Dir hier an!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 10:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Rote Socken Kampagne - Kleiderspenden sammeln!</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/rote-socken-kampagne-kleiderspenden-sammeln/</link>
                
                <description>Danke für alle tollen Spenden für die Berliner Stadtmission und die Sozialdiakonie!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Winter heißt Solidarität! Dieses Jahr haben wir unsere Rote Socken Kampagen zum zweiten Mal durchgeführt und an vier Terminen an verschiedenen Orten in Pankow Kleiderspenden für die Berliner Stadtmission und die Sozialdiakonie gesammelt! Es ist wunderbar, wie viele Spenden wir sammeln konnten, doch die Stadtmission braucht das ganze Jahr über Spenden. Sei solidarisch und spende, was Du kannst, alle Infos findest Du <a href="https://www.berliner-stadtmission.de/sachspenden" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a>. Dankeschön!</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
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                <pubDate>Wed, 18 Jan 2023 19:30:00 +0100</pubDate>
                <title>Kneipenabend: Berlin wählt neu! Was heißt das für den Volksentscheid ‚Deutsche Wohnen &amp; Co. enteignen‘?</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/kneipenabend-berlin-waehlt-neu-was-heisst-das-fuer-den-volksentscheid-deutsche-wohnen-co-enteignen-1/</link>
                
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Ein toller Abend in der BAIZ!</p>
<p>2021 forderten fast 60 % der Wählenden eine Vergesellschaftung von großen, profitgetriebenen Wohnungsunternehmen. Bisher wird das Anliegen in einer vom Berliner Senat eingesetzten Kommission besprochen. Ohne die LINKE hätte es diese Kommission nicht gegeben, der Volksentscheid wäre nicht angegangen worden. Gleichzeitig fordern viele mehr Tempo und Transparenz in der Umsetzung. Mit unseren Gästen haben wir darüber gesprochen, welche Chancen und Risiken die Wahl für die Umsetzung bietet. Mit dabei waren Niklas Schenker (MdA, LINKE), Carola Handwerg (Republikanischer Antwält:innenverein) und Aleks Perovic (DWE / Kiezteam Pankow). Danke an euch, das war ein toller Abend, mit viel Publikum, guter Stimmung und einer anregenden Diskussion!</p>
<p><strong>Schau Dir <a href="https://youtu.be/cgLW1BFQHHU" target="_blank" class="link-extern" title="external link" rel="noreferrer">hier</a> den Abend an!</strong></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-93120</guid>
                <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 19:00:00 +0100</pubDate>
                <title>WM Katar 2022: Lohnt sich ein Boykott noch? Herrschaftskritik im Spiel um das runde Leder</title>
                <link>https://www.die-linke-pankow.de/bo-merksteselba/detail-news/news/wm-katar-2022-lohnt-sich-ein-boykott-noch-herrschaftskritik-im-spiel-um-das-runde-leder/</link>
                
                <description>Das war unser Kneipenabend!</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Wir können uns diesen Fußball nicht mehr leisten!"</strong></p>
<p>Nach den Geisterspielen während der Covid-Pandemie und der nicht nachlassenden Repressionsspirale gegenüber aktiven Fans erwartet uns nun die nächste Ungeheuerlichkeit eines Fußballs, der demonstrativ aufzeigt, dass die Fans nur noch Stückwerk und sein eigentliches Fundament nichts mehr wert sind.</p>
<p>Von dieser Bestandsaufnahme ausgehend haben wir uns gemeinsam mit unserem Speaker Raphael Molter gefragt: Zeigt uns die Weltmeisterschaft in Katar möglicherweise einen Ausweg, indem uns der Fußball dort demonstrativ vor Augen führt, wie und in welchen Verhältnissen er funktioniert?</p>
<p>Wir hatten eine spannende Diskussion vor viel Publikum und konnten viel lernen zur Entstehung der heutigen Verbandsstrukturen im Weltfußball, Fanstrukturen und das ganze aus einer materialistischen Perspektive!&nbsp;</p>
<p>Raphael Molter ist Politikwissenschaftler und Autor von <em>"Friede den Kurven, Krieg den Verbänden. Fußball, Fans und Funktionäre - Eine Herrschaftskritik"</em>, erschienen im Juli 2022, indem er die Themen von unserem Kneipenabend noch viel ausführlicher bearbeitet - also schaut rein! Danke Dir und bist zum nächsten Mal!</p>]]></content:encoded>
                
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