Links der Panke liegt das Rathaus
Pankow ist schön! Die meisten der 420.000 Menschen, die hier wohnen, leben hier gern.
Unsere Stärken sind die Vielfalt unserer Kieze, das Engagement der Nachbarschaften und der Wille, Pankow gerechter und noch lebenswerter zu machen. Als Bezirksbürgermeister werde ich soziale Gerechtigkeit und einen zukunftsfähigen Bezirk in den Mittelpunkt stellen. Mein Ziel ist es, Pankow zu einem Leuchtturm nachhaltiger Solidarität zu machen!
Das wird natürlich nicht einfach. Nichts, was wirklich gut ist, ist einfach. Aber wir können es gemeinsam schaffen. Das Bezirksamt kann kriminellen Vermietern das Handwerk legen. Dazu braucht es die entsprechenden Ressourcen und die kostenlosen Beratungsangebote müssen ausgebaut werden, damit gerechtes Mieten keinen Eintrittspreis hat. Wir müssen unsere soziale Infrastruktur erhalten und ausbauen, vom Jugendtreff bis zum Seniorencafé.
Davon profitieren wir alle: Unsere lebendige Gesellschaft braucht Orte des
Zusammenkommens, denn hier entsteht Zusammenhalt. Gerade in Zeiten knapper Kassen braucht es daher einen Bürgermeister, der hier die richtigen Prioritäten setzt. Ich möchte dieser Bürgermeister sein.
Seit 2017 bin ich Mitglied des Bezirksvorstands und seit Januar 2025 Co-Vorsitzender der Linken Pankow. In dieser Zeit habe ich die Kommunalpolitik eng begleitet und die Pankower Linke entscheidend mitgeprägt. Durch mein Geschichtsstudium und meine Arbeit in internationalen Bildungsprojekten bin ein Experte in der Moderation von Gruppen und Prozessen. Da ich sowohl im Pankower Bezirksamt als auch auf Senatsebene gearbeitet habe, kenne ich die komplexen Herausforderungen, vor denen Pankow steht, aus erster Hand.
Ich habe durch meine Arbeit und mein ehrenamtliches Engagement vor allem eines gelernt:
Es bringt uns alle weiter, wenn wir annehmen, dass unser Gegenüber auch eine gute Idee haben kann. Darum setze ich auf Kommunikation und Ausgleich.
Das brauchen wir gerade in diesen unsicheren Zeiten, in der viele Angst haben. Diese darf jedoch nicht zu Angst vor dem Anderen werden. Manche glauben, dass wir Krisen besser überstehen, wenn wir Wenigen ein Leben auf Kosten der Vielen ermöglichen. Das Gegenteil ist richtig. Nur eine gerechte und offene Gesellschaft hat eine Zukunft. Lasst uns den Weg dahin zusammen einschlagen, mit der Linken und mir als antifaschistischem Bezirksbürgermeister.
Jonas Teune, Bezirksvorsitzender und Bürgermeisterkandidat

