DIE LINKE. Pankow
Newsletter | Ausgabe Januar 2019

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. Vorbereitung der Europawahlen 2019
  2. Termine der Arbeitsgemeinschaften
  3. Leserforum zur Zukunft Pankows am 22. Januar
  4. Lichterkette zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz am 27. Januar
  5. Benn trifft Tabatabai am 12. Februar
  6. Frauen-Mentoringprogramm der LINKEN
  7. DIE LINKE. Berlin sucht dich!
  8. Termine
  9. Aus der Presse
  10. Weiterbildung für Alleinerziehende in Pankow

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Genossinnen und Genossen,

 

wir hoffen ihr seid gut in das neue Jahr gekommen! 2019 wird für uns mit der Europawahl und mehreren Landtags- und Kommunalwahlen sicher ein aufregendes Jahr. Wir werden dem allgemeinen Rechtsruck in der Gesellschaft entgegentreten und weiter für eine sozial gerechte, freiheitliche Alternative und gegen Ausgrenzung kämpfen. In Pankow wollen wir das Ergebnis bei den letzten Europawahlen mindestens halten und wieder stärkste Kraft im Bezirk werden. Unseren Mitgliederbrief zum neuen Jahr könnt ihr hier nachlesen.

Ganz im Zeichen der Europawahl und unsere Vorbereitungen und bezirklichen Aktionen stand auch die Klausur des Bezirksvorstands am 12. Januar. Gemeinsam mit dem Vorstand der BVV-Fraktion ließen wir das vergangene Jahr Revue passieren und überlegten, wie wir neben einigen Erfolgen auch nicht so Gutes besser machen können. Außerdem ging es um die weiteren Schritte zur Gründung der Ortsverbände, die Gestaltung des Basistages, die Öffentlichkeitsarbeit und die Zusammenarbeit mit dem Bezirksbürgermeister und der BVV-Fraktion. Nach acht konzentrierten Stunden gingen wir froh über die erreichten Ergebnisse und neuen Ideen nach Hause. Hier gibt es ein paar Eindrücke.

Am 18. Januar fand unsere Vertreter*innenkonferenz zur Wahl der Pankower Vertreter*innen für die Aufstellung der Europaliste der LINKEN statt. Martina Michels und Martin Schirdewan, unsere Berliner Mitglieder der Linksfraktion im Europaparlament und Kandidatin bzw. Kandidat für die Europaliste der LINKEN, machten in ihren Reden Lust auf den Wahlkampf und verdeutlichten, warum es wichtig ist, für eine starke europäische Linke und ein linkes Europa zu kämpfen. Anschließend wählten wir unsere Vertreter*innen. Hier gibt es einen Bericht dazu.

Schon mal zum vormerken: Der nächste Basistag findet am 25. Februar 2019 zu den Ergebnissen des Europa-Parteitags in Bonn statt. Wie immer im Rosa-Luxemburg-Saal, Karl-Liebknecht-Haus, Kleine Alexanderstr. 28, 10117 Berlin. Wir freuen uns auf Euch!

Die Newsletter-Redaktion wünscht viel Spaß beim Lesen!

 
 

Vorbereitung der Europawahlen 2019

 

Zur Vorbereitung und Koordinierung unserer Aktionen im Europa-Wahlkampf lädt der Bezirksvorstand alle aktiven Genoss*innen aus den Basisorganisationen und Ortsverbänden zum monatlichen Bezirkswahlbüro ein.

Das erste Bezirkswahlbüro wird am Mittwoch, 23. Januar 2019 um 18 Uhr im Rosa-Luxemburg-Saal im Karl-Liebknecht-Haus stattfinden. Gleichzeitig wollen wir dort mit Euch über die nächsten Schritte bei der Gründung der neuen Ortsverbände beraten. Bitte kommt vorbei und bringt euch ein!

Die nächsten Bezirkswahlbüros werden am 27. Februar 2019 und 27. März 2019 jeweils ab 18 Uhr stattfinden. Den genauen Ort geben wir noch bekannt und veröffentlichen wir in unserer Terminübersicht.

 
 

Termine der Arbeitsgemeinschaften

 

In Pankow gilt es als Partei und Fraktion, zahlreiche Themen zu bearbeiten und im Blick zu behalten. Dazu treffen wir uns in thematischen Arbeitsgemeinschaften, um uns auszutauschen und neue Ideen zu entwickeln. Wenn du auch Lust hast dich für eine linke Kommunalpolitik einzubringen, dann findest du hier einen Überblick über die Arbeitsgemeinschaften und ihre Ansprechpartner*innen.

Die nächsten Termine der Arbeitgemeinschaften:

AG Schulbau Pankow: 23. Januar, 17:30 Uhr

AG Stadtentwicklung: 30. Januar, 19 Uhr

AG Integration und Strategien gegen Rechts: 14. Februar, 18 Uhr

AG Soziales und Gesundheit: 15. Februar, 16 Uhr

Die Arbeitsgemeinschaften finden immer im Zimmer der Linksfraktion in der BVV Pankow in der Fröbelstraße statt..

 
 

Leserforum zur Zukunft Pankows am 22. Januar

 

Am 22. Januar diskutieren Experten über Perspektiven und Probleme des Bezirks im Rathaus Pankow

Pankow ist der einwohnerstärkste Berliner Bezirk und hat die 400.000-Einwohner-Marke längst überschritten. Und noch immer ist kein Ende des Zuzugs in Sicht. Laut Prognosen des Senats werden die dreizehn Ortsteile auch weiterhin die Spitze beim Bevölkerungswachstum markieren. Eine Tatsache, die für stadtentwicklungspolitische Herausforderungen und Konflikte sorgt. Wo sollen neue Wohnviertel entstehen? Wo sollen die Kinder der Zugezogenen zur Schule gehen? Diese Fragen sind vor allem in den Entwicklungsgebieten Blankenburger Süden, dem Pankower Tor und an der Michelangelostraße entscheidend, wo insgesamt 10.000 neue Wohnungen entstehen könnten. Mindestens. Denn vor allem in Blankenburg befürchten Initiativen, dass sich das Neubaugebiet noch weiter ausdehnen könnte und dabei kleinere Siedlungen und Erholungsflächen verdrängt.

Auch wenn man von den großen drei Projekten absieht, zeigt sich im Stadtbild: Überall werden Baulücken geschlossen und Kieze nachverdichtet. Das führt zu „Wachstumsschmerzen“, sowohl in Verkehrsfragen als auch bei Bildung und Erziehung. Weil sie um den Mangel an Schul- und Kitaplätzen wissen, begeben sich Familien schon während der Schwangerschaft auf die Suche. Grund genug also, sich mit Pankow in einem öffentlichen Forum intensiv zu beschäftigen. Die Berliner Morgenpost bietet ihren Lesern die Möglichkeit, sich am Dienstag, 22. Januar, aus erster Hand über die Entwicklung des Bezirks zu informieren und mit unseren Experten darüber zu diskutieren, wie er attraktiv bleiben kann.

Wie viel Wachstum verträgt Pankow?

Das erste Leserforum in der Reihe „Morgenpost vor Ort“ in diesem Jahr trägt den Titel „Pankow – Probleme und Perspektiven eines Bezirks“. Es beginnt um 19 Uhr im Großen Ratssaal des Rathauses Pankow, Breite Straße 24a–26 und dauert etwa zwei Stunden. Das Podium ist mit Experten besetzt, die das Geschehen im Bezirk aus unterschiedlichen Perspektiven verfolgen. Pankows Bezirksbürgermeister Sören Benn (LINKE); Thomas Brandt, Vorsitzender des Vereins „Für Pankow“; Juliane Bartel, Vorsitzende des Bezirkselternausschusses Pankow; Thomas Zoller, Vorsitzender des Vereins für nachhaltige Verkehrsentwicklung und Thomas Schubert, Pankow-Reporter der Berliner Morgenpost, werden mit ihrem Gespräch den Abend eröffnen. Morgenpost-Autor Hajo Schumacher übernimmt dabei die Moderation.

Nach der etwa 70 Minuten langen Podiumsdiskussion ist das Publikum gefragt. Teilnehmer des Forums können ihre Fragen stellen; sie sollen sich einmischen in die Debatte. Die Teilnahme ist für Leser kostenlos, sie müssen sich allerdings zuvor in der Redaktion unter dem Kennwort „Morgenpost vor Ort“ anmelden. Das geht per E-Mail an aktionen@morgenpost.de, per Fax an die Nummer 030/887 27 79 67 oder per Postkarte/Brief an die Berliner Morgenpost, Redaktion Lokales, Kurfürstendamm 21, 10719 Berlin.

 
 

Lichterkette zum Gedenken an die Befreiung von Auschwitz am 27. Januar

 

Zum Gedenken an den 74. Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz am 27. Januar 2019 laden die Kommission für Bürgerarbeit gemeinsam mit der Evangelischen Kirchgemeinde Alt-Pankow und dem Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten am Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocausts zur mittlerweile 21. Pankower Lichterkette.

Die Auftaktveranstaltung um 18 Uhr am ehemaligen Jüdischen Waisenhaus, Berliner Str.120/121, wird durch Bezirksbürgermeister Sören Benn eröffnet. Danach ziehen die Teilnehmenden mit Kerzen zur Kirche Pankow. Es wird auf dem Wege dorthin eine Gedenkminute auf der Kreuzung und danach eine Andacht mit einem Konzert in der Kirche geben. Es singen der hard Chor ELLA, der Erich-Fried-Chor und der Chor Stille 10.

Demokratisch gesinnte Menschen in Pankow machen sich vor dem Hintergrund einer zunehmenden Fremdenfeindlichkeit in der Mitte der Gesellschaft, eines verstärkten Nationalismus und der populistischen Propaganda gegen geflüchtete Menschen stark für ein solidarisches Miteinander in Pankow. Die Veranstalter verstehen die 21. Lichterkette nicht als ein auf die Vergangenheit bezogenes Erinnerungsritual, sondern als ein Handeln für eine friedliche und menschenwürdige Zukunft aller Menschen, gleich welcher Herkunft, Religion und Lebenseinstellung, in unserem Bezirk.

Der 27. Januar ist seit 1996 offizieller Gedenktag in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 1998 gestalten engagierte Pankowerinnen und Pankower eine Lichterkette in ihrem Stadtbezirk, um an die Befreiung von Auschwitz durch die sowjetischen Soldaten zu erinnern. Die Konsequenz von Erinnern, Mahnen und Gedenken muss heute auch das Handeln sein. Seit Beginn unterstützt auch die DIE LINKE. Pankow die Lichterkette. Kommt vorbei zum stillen Gedenken!

 
 

Benn trifft Tabatabai am 12. Februar

 

Schauspiel und Politik – Politik als Schauspiel?

Wie viel Theatralik braucht der gesellschaftliche Fortschritt?

Jasmin Tabatabai ist nicht nur eine der renommiertesten deutschen Schauspielerinnen (u. a. bekannt durch den Film "Bandits"), sondern als Pankowerin auch in ihrem Bezirk kommunalpolitisch engagiert – sei es für den Seniorentreff in der Stillen Straße, sei es im Rahmen des Frauenzentrums Paula Panke.

Sören Benn, unser Pankower Bezirksbürgermeister, hat selbst Erfahrungen im schauspielerischen Metier gemacht, bevor er sich der Kommunalpolitik zuwandte. Gemeinsam mit den Gästen des Gesprächsabends möchten die beiden der Frage nachgehen, in welchem Maße das Schauspiel politisch ist und wie viel Schauspielerei in der Politik steckt. Darüber hinaus soll es natürlich um den jeweiligen Blick auf unseren bunten und vielgestaltigen Bezirk Pankow gehen – und auf den Wandel, der hier stattfand und stattfindet.

Ihr seid alle herzlich eingeladen!

Diese Veranstaltung der Reihe "Benn trifft..." wird von der Basisorganisation Valentin organisiert und findet statt am 12. Februar 2019 um 19 Uhr in der Kulturkantine. Hier gibt es weitere Infos.

 
 

Frauen-Mentoringprogramm der LINKEN

 

Bist du kreativ, engagiert und bereits aktiv bei der Partei DIE LINKE? Wenn du schon erste Erfahrungen in der Politik gemacht – und Lust auf mehr hast, wenn du voller Energie und Tatendrang steckst, den Mut hast zum Mitmischen und kommunikations- und teamfähig bist, dann bewirb dich jetzt.

Das Mentoringprogramm bietet bereits aktiven und engagierten Frauen zwischen 18 und 35 Jahren die Möglichkeit, DIE LINKE und ihre Politik umfassender kennen zu lernen, um zukünftig mehr Verantwortung zu übernehmen. Durch linke und feministische Inhalte, die Stärkung methodischer Kompetenzen sowie durch den Austausch mit den Mentorinnen/Mentoren, werden politische Prozesse für die Teilnehmerinnen nachvollziehbarer. Sie erhalten einen umfangreichen Einblick in die politische Praxis.

Das Programm beginnt im September 2019 und endet im Juni 2020. Es stehen insgesamt 19 Plätze zur Verfügung. Hier gibt es weitere Infos.

Bitte schicke deine Bewerbungsunterlagen ausschließlich per E-Mail an die Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE., Bundesgeschäftsführung, Jörg Schindler, E-Mail: bundesgeschaeftsstelle@die-linke.de.

Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30. April 2019.

 
 

DIE LINKE. Berlin sucht dich!

 

Zum 1. März 2019 sucht der Landesverband DIE LINKE. Berlin eine*n neue*n Mitarbeiter*in für die Arbeit in zwei Bezirksgeschäftsstellen.

Zu den Aufgaben gehören u.a. die inhaltliche und organisatorische Begleitung und Unterstützung der Bezirksvorstände bei der Gremienarbeit sowie bei Wahlkämpfen, Aktionen, Projekten und Veranstaltungen, die Unterstützung bei der Mitgliederarbeit und –gewinnung und in der Öffentlichkeitsarbeit.

Die ausführliche Ausschreibung dazu findet ihr hier.

Bewerbungen können bis zum 8. Februar 2019 eingereicht werden per E-Mail an

info@dielinke.berlin (z.Hd. Sebastian Koch, Landesgeschäftsführer).

 
 

Termine

 

Basistag
19. August 2019, 18:00 Uhr, Berlin, Rosa-Luxemburg-Saal

 

DIE LINKE. Pankow lädt ein zum Basistag. Thema: Ortsverbandsreform, quo vadis? Inzwischen sind acht von neun Ortsverbänden gegründet. Daher möchten wir zusammen kommen, um über eure Erfahrungen bei der Gründung, über eure Kritik an dem Prozess und über eure zukünftigen Vorstellungen zu sprechen: 1. Abstimmung der Aktivitäten zwischen... mehr

 

Öffentliche Sitzung
19. August 2019, 19:30 Uhr, Berlin, Rosa-Luxemburg-Saal

 

des Bezirksvorstands DIE LINKE. Pankow mehr

 

Kino-Matinee zum Internationalen Friedenstag
1. September 2019, 10:30 Uhr, Kino Toni, Am Antonplatz, Weißensee

 

Zum Internationalen Friedenstag und 80. Gedenktag an den Überfall Polens zeigen wir den Anti-Kriegs-Film "Ich war 19" von DEFA-Regisseur Konrad Wolf im Kino Toni Antonplatz Berlin-Weißensee um 10:30 Uhr am 1. September 2019 Eintritt: 9 Euro, ermäßigt 7 Euro. mehr

 

Öffentliche Sitzung
2. September 2019, 19:00 Uhr, Berlin, Regionalgeschäftsstelle Nord

 

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Mitgliederparty
13. September 2019, 18:00 Uhr, Kulturkantine, Saarbrücker Str. 24, 10405 Berlin, Haus E

 

Mitgliederparty der LINKEN Pankow. Alle Pankower Genoss*innen sind herzlich eingeladen. mehr

 

Basistag
16. September 2019, 18:00 Uhr, Berlin, Rosa-Luxemburg-Saal

 

DIE LINKE. Pankow lädt ein zum Basistag. mehr

 

Öffentliche Sitzung
16. September 2019, 19:30 Uhr, Berlin, Rosa-Luxemburg-Saal

 

des Bezirksvorstands DIE LINKE. Pankow mehr

 

Neumitgliedertreffen
18. September 2019, 19:00 Uhr, Berlin, Bürgerbüro Bluhm – Seidel – Wolf

 

Komm einfach vorbei und lern' uns kennen mehr

 

 
 

Aus der Presse

 

Aus Bezirk, Land und Bund


  • Sören Benn zu 30 Jahre Mauerfall
    Pankows Bezirksbürgermeister Sören Benn erzählt im Interview mit dem Tagesspiegel über seine Erlebnisse in der Wendezeit und enttäuschte Hoffnungen.
  • Der linke Bürgermeister von Pankow
    ist ein gefragter Interviewpartner. Auch die Berliner Woche sprach mit ihm, über die wichtigsten Ereignisse im zurückliegenden Jahr in Pankow und die vor ihm stehenden Aufgaben für 2019.
  • Investor Krieger muss Lokschuppen erhalten
    Für das neue Stadtquartier am Pankower Tor wollte der Investor Kurt Krieger die verfallenen Lokschuppen abreißen lassen. Er wurde nun vom Verwaltungsgericht gestoppt. Darüber berichtet die Morgenpost.
  • Deutsche Wohnen-Komplex an der Tops-/Eberswalder Straße
    Die Mieter*innen des Wohnkomplexes in der Topsstraße Ecke Ebereswalder Straße fühlen sich vom Eigentümer Deutsche Wohnen unter Druck gesetzt und fordern vom Bezirksamt mehr Unterstützung gegen Luxussanierung und Mietsteigerungen. Hier gibt es den Bericht in der Prenzlberger Stimme.
  • Pankow will Elisabeth-Aue schützen
    Das Bezirksamt in Pankow lässt derzeit ein neues Konzept für Freiflächen und Parks erstellen, die für Erhalt des Stadtklimas wichtig sind. Zu den notwendigen Kaltluftschneisen gehört auch die Elisabeth-Aue. Mehr Informationen gibt es in der Morgenpost.
  • Gleimstraße 56 - Widerspruch des Investors abgelehnt
    Der erste Pankower Vorkaufsrechtsfall nimmt die nächste Hürde. In der Gleimstraße 56 will der Bezirk Pankow sein bezirkliches Vorkaufsrecht nutzen. Statt an einen Investor, soll das Wohnhaus an die landeseigene Gesobau gehen. Es wäre das erste Mal, dass das Vorkaufsrecht in Pankow erfolgreich angewendet wird. Nun hat das Verfahren eine weitere Hürde genommen: Ein Widerspruch des ursprünglichen Käufers wird vom Bezirk abgelehnt. Darüber berichten die Prenzlauer Berg Nachrichten.
  • Lange dafür gekämpft - nun kommt sie endlich zurück: Die Heidekrautbahn
    Ein Grund zur Freude für Pendler im Norden: "20 Jahre wurde diskutiert, heute wird unterschrieben". Bis 2023 soll die 1961 stillgelegte Strecke von Basdorf über Mühlenbeck und das Märkische Viertel zum S-Bahnhof Wilhelmsruh wieder in Betrieb genommen werden. 23 bis 30 Minuten sollen die Züge für die knapp 14 Kilometer lange Strecke dann brauchen. Mehr dazu im Neuen Deutschland.
  • Großvermieter enteignen?
    DIE LINKE in Berlin unterstützt eine Initiative, die per Volksbegehren Großvermieter enteignen will. Landesparteichefin Katina Schubert hält das auf Basis von Artikel 15 des Grundgesetzes für möglich. Eigentum sei zwar geschützt, verpflichte aber auch. "Man muss auch mal neue Wege ausprobieren", meint sie im Interview mit dem Deutschlandfunk.
  • "Wir wollen alle Spielräume der Stadt nutzen"
    Kultur- und Europa-Senator Klaus Lederer spricht im Interview mit der Morgenpost über den Kampf um Freiräume für Kultur, die Auseinandersetzung um den früheren Geschäftsführer der Gedenkstätte Hohenschönhausen und seine Bilanz von zwei Jahren rot-rot-grüner Regierungsarbeit.
  • Nicht mit zweierlei Maß messen
    Stefan Liebich, außenpolitischer Sprecher der Linksfraktion und direkt gewählter Abgeordneter aus Pankow über die deutsche Verantwortung gegenüber Russland und den Moskau-Streit innerhalb der LINKEN. Hier gibt es seinen Kommentar im Neuen Deutschland.
 
 

Weiterbildung für Alleinerziehende in Pankow

 

Jetzt in Kultur einsteigen! Freie Projektarbeit für Musik- und Literaturveranstaltungen

Kostenfreies Weiterbildungsangebot des Bezirks Pankow im Rahmen des Programms Lokales Soziales Kapital für arbeitssuchende Alleinerziehende

Im Haus für Poesie, dem einzigen Literaturhaus für Lyrik in Deutschland und in der Musikschule Tomatenklang (gGmbH), der größten privaten Musikschule Berlins, können Alleinerziehende in den Job des Kulturmanagers hineinschnuppern und sich ohne Druck erproben.

In vier Workshops lernen sie alle Bereiche und Abläufe von Literatur- und Musikgroßveranstaltungen kennen (Presse und ÖA, Veranstaltungstechnik, Festivalorganisation, Produktionsmanagement). Sie können mit Hilfe erfahrener ProjektmanagerInnen und ErwachsenenbildnerInnen ihre Stärken und ihre Motivation in der Kulturarbeit und der Kulturellen Bildung überprüfen und so herausfinden, ob freischaffende Projektarbeit etwas für sie ist. Hier gibt es weitere Informationen.

Bei Rückfragen ist das Haus für Poesie täglich außer Donnerstags von 8-16 Uhr erreichbar unter der Nummer 030-48 524 536. Bewerbung bitte mit Kurzvita und kurzem Motivationsschreiben an: mitmachen@haus-fuer-poesie.org

 
 

Impressum

Bezirksverband Pankow
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13347 Berlin
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