DIE LINKE. Bezirksverband Pankow
Newsletter Januar 2020

 

Inhaltsverzeichnis

 
  1. Ehrung des Engagements von Eveline Lämmer
  2. Haushalt für Berlin 2020/2021
  3. Diskussion um Berliner Neutralitätsgesetz
  4. Bezirke-Konferenz der Berliner LINKEN
  5. Pankower Lichterkette gegen Antisemitismus und Rassismus am 27. Januar
  6. Gespräch und Film zur Geschichte jüdischer Ärzt*innen in Berlin am 27. Januar
  7. Lesung von Peter Neuhof "Als die Braunen kamen" am 30. Januar
  8. Termine
  9. Zum Nachlesen
  10. Veranstaltung zum Friedrich Ludwig Jahn Sportpark
  11. Ferienlager-Fahrten des Roten Baum Berlin
  12. Newsletter der Berliner LINKEN per Mail und SMS

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Genossinnen und Genossen,

 

wir hoffen, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen und wünschen euch ein gesundes und frohes 2020!

Auf unserer letzten Hauptversammlung im Dezember haben wir kurz vor der Weihnachtspause noch einen neuen Bezirksvorstand gewählt und wichtige Beschlüsse gefasst. Alle Informationen gibt es hier. Der neue Bezirksvorstand wird sich Mitte Januar mit Vertreter*innen aller Ortsverbände und der Linksfraktion auf seiner Klausur zu den Schwerpunkten der politischen Arbeit und Mitgliederarbeit in 2020 verständigen.

Der nächste Basistag findet am 27. Januar statt und anlässlich des 75. Jahrestages zur Befreiung des KZ Auschwitz laden wir euch ein, mit uns ab 18 Uhr an der Lichterkette vor dem ehem. Jüdischen Waisenhaus, Berliner Str. 120/121, 13187 Berlin, U-/S-Bahnhof Pankow teilzunehmen. Wir treffen uns vor dem Zaun am Eingang des Gebäudes. Bringt Kerzen mit! Mehr Informationen weiter unten.

Die wichtigsten Termine, Feste und Veranstaltungen der LINKEN in Pankow in diesem Jahr findet ihr hier.

Viel Spaß beim Lesen wünscht die Redaktion!

 
 

Ehrung des Engagements von Eveline Lämmer

 

Der Bezirksvorstand gratuliert ganz herzlich unserer langjährigen Vorstandskollegin und Vorsitzenden des Landesseniorenbeirats Berlin Eveline Lämmer zur Würdigung ihres Engagement für die Senior*innen in der Volkssolidarität und in zahlreichen politischen Gremien durch den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier.

Eveline ist schon lange aktiv in Partei und Ehrenämtern, u.a. bei der Stillen Straße 10, und wir freuen uns über die verdiente Auszeichnung für ihr unermüdliches Engagement auf dem Neujahrsempfang des Bundespräsidenten im Schloss Bellevue am 9. Januar.

Den Gratulationen des Bundespräsidenten, der Bundesfamilienministerin und der Vize-Präsidentin des Bundestages schließen wir uns gern an und wünschen Eveline weiterhin soviel Schwung und Tatkraft!

 
 

Haushalt für Berlin 2020/2021

 

Auf dem Weg zur Stadt für alle

 

Mit dem Haushalt für die Jahre 2020/2021, der am 12. Dezember 2019 im Abgeordnetenhaus beschlossen wurde, unternimmt Rot-Rot-Grün milliardenschwere Investitionen in die Infrastruktur der Stadt, wie zum Beispiel den Neubau, Schulbau, Radwege und den ÖPNV. Das Investitionsvolumen beläuft sich insgesamt auf 5,3 Milliarden Euro. Die Ausgaben für das Personal des Landes steigen auf etwa 10 Milliarden pro Jahr. Davon werden unter anderem über viertausend neue Stellen geschaffen. Auch die Digitalisierung der Verwaltung ist ein Schwerpunkt.

Der gesamte Haushaltsentwurf sieht für 2020 ein Volumen von etwa 31 Milliarden Euro und für 2021 von rund 32,3 Milliarden Euro vor.

Die Stadt gehört allen Berlinerinnen und Berlinern und muss für alle zugänglich und bezahlbar sein. Für die Linksfraktion Berlin sind deshalb

  • die konsequente Regulierung der Mieten durch den Mietendeckel,
  • die Förderung von guter Arbeit und
  • die Investitionen in die soziale und ökologische Infrastruktur der Stadt

besonders wichtig.

Hier gibts alle Informationen und den Flyer der Berliner Linksfraktion.

 
 

Diskussion um Berliner Neutralitätsgesetz

 

Die Diskussion um das Neutralitätsgesetz, insbesondere um die Bekleidungsvorschriften für Lehrer*innen, wird in unserer Partei auf vielen Ebenen intensiv und hart in der Sache geführt. Der Landesvorstand hat sich im Herbst dazu entschlossen, - entgegen seiner ursprünglichen Absicht - keinen Antrag zum Landesparteitag im Dezember 2019 zu stellen, der eine vermeintliche Entscheidung in die eine oder andere Richtung bedeuten würde. Es gilt die Formulierung in unserem Wahlprogramm von 2016, welches die Grundlage unserer parlamentarischen Arbeit in dieser Legislatur ist.

Dort heißt es: „Kopftuchtragende Muslima sind, zusätzlich zur geschlechterbedingten Benachteiligung, rassistischen Diskriminierungen ausgesetzt. Nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes ist das Neutralitätsgesetz zu überprüfen. DIE LINKE setzt sich dafür ein, aus dem Gesetz entstehende Diskriminierungen koptuchtragender muslimischer Frauen abzuschaffen. Konflikten, die aus der Wahrnehmung der Glaubens- und Gewissenfreiheit resultieren, muss mit anderen Maßnahmen begegnet werden.“

Die bisherigen Diskussionen über die notwendigen Konsequenzen aus unserem Wahlprogramm sollen allerdings nicht verpuffen. Daher hat der Landesvorstand in einem Positionspapier den inhaltlichen Abwägungsprozess der letzten Monate dokumentiert. Dieses soll dazu anregen, die verschiedenen Zugänge auch in den Gliederungen weiter zu diskutieren. Sehr gern unterstützt der Landesvorstand dabei die Diskussionen in Bezirken, Basisorganisationen oder Mitgliederversammlungen inhaltlich und organisatorisch. Schickt dazu gern eine Mail an info@dielinke.berlin oder meldet euch direkt bei den Mitgliedern des Landesvorstands.

 
 

Bezirke-Konferenz der Berliner LINKEN

 

Das Wahljahr 2021 rückt so langsam aber sicher näher. Der Landesverband wird deshalb am 25. Januar mit einer LINKEN Bezirke-Konferenz den Auftakt zur Erarbeitung unseres Wahlprogramms für die Abgeordnetenhauswahl 2021 und die Bezirksverordnetenversammlungen starten:

von 10 bis 17 Uhr im GLS Sprachenzentrum, Kastanienallee 82 in 10435 Berlin.

In insgesamt sieben Workshops sollen zu den jeweiligen Themen Problemlagen identifiziert und Lösungen diskutiert werden. Die Ergebnisse der Konferenz sollen in den Wahlprogrammprozess eingespeist und im weiteren Verlauf konkretisiert werden.

Im Anschluss an die Bezirke-Konferenz soll ein kleiner Empfang für unsere ehemaligen Bürgermeister*innen, Stadträt*innen und Fraktionsvorsitzenden der Bezirke durchgeführt werden und besteht für alle Teilnehmer*innen der Konferenz die Gelegenheit des gemütlichen Beisammenseins.

Bitte merkt euch den Termin vor und meldet euch unter https://dielinke.berlin/nc/bezirkekonferenz/ für die Konferenz an.

 
 

Pankower Lichterkette gegen Antisemitismus und Rassismus am 27. Januar

 

Wir rufen die Mitglieder der Pankower LINKEN zur Teilnahme an der 22. Lichterkette mit anschließender Gedenkveranstaltung in der alten Pfarrkirche Pankow anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des KZ Auschwitz auf.

27. Januar 2020 um 18.00 Uhr vor dem ehem. Jüdischen Waisenhaus, Berliner Str.120/121 (S/U-Bahnhof Pankow). Bitte Kerzen mitbringen!

Die Kommission für Bürgerarbeit gibt gemeinsam mit der Evangelischen Kirchengemeinde Alt-Pankow und dem VVN-BdA Pankow am Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust dem notwendigen Erinnern einen Ort mit der nunmehr 22. Lichterkette. Nach der Auftaktveranstaltung am ehem. Jüdischen Waisenhaus kann mit Kerzen zur Pankower Kirche weiter gezogen werden. Auf dem Weg wird es einen Halt mit Redebeiträgen vor dem ehem. Gartenhaus der Familie Garbaty geben. Auf der Kreuzung wird der Verkehr für eine Gedenkminute unterbrochen. Im Anschluss findet in der Kirche eine Gedenkveranstaltung mit einem Konzert statt.

Die Veranstalter rufen alle demokratisch gesinnten Menschen dazu auf, sich vor dem Hintergrund einer zunehmenden Fremdenfeindlichkeit, einer Umdeutung der jüngsten Geschichte und eines verstärkten Nationalismus mit ihrer Teilnahme an der Gedenkveranstaltung für ein solidarisches Miteinander in unserem Stadtbezirk zu engagieren.

Der 27. Januar ist seit 1996 offizieller Gedenktag. Seit 1999 gestalten engagierte Pankower*innen eine Lichterkette, um an die Befreiung von Auschwitz durch die sowjetischen Soldaten zu erinnern. Es geht aber nicht nur um das Gedenken für die ermordeten jüdischen Mitbürger*innen und die anderen Opfer, sondern auch um das Verdeutlichen, dass die Herausforderungen nicht aufhören, ja leider augenscheinlich wachsen. Deshalb wollen wir mit dieser Veranstaltung einen Beitrag für das Zusammenleben der Menschen in gegenseitiger Akzeptanz leisten, gleich welcher Herkunft, Religion und Lebenseinstellung sie sind.

www.lichterkette-pankow.de

 
 

Gespräch und Film zur Geschichte jüdischer Ärzt*innen in Berlin am 27. Januar

 

Vielen ist die herausragende Rolle jüdischer Ärzt*innen für die Entwicklung eines modernen und humanistischen Gesundheitssystems in Deutschland nicht bekannt. Am Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee möchte die Helle Panke deshalb an Menschen erinnern, die sich in den Dienst ihrer Patienten, unabhängig von Religion und Herkunft, gestellt haben.

Dazu gehörte Prof. Ingeborg Rapoport, die als junge Praktikantin im Israelitischen Krankenhaus Hamburg ihre medizinische Laufbahn begann, bevor sie wie viele andere jüdische Ärzt*innen Deutschland verlassen musste. Sie schilderte als Zeitzeugin in Interviews den Prozess der Demütigung, Entrechtung, Vertreibung und Ermordung von Patient*innen und Mitarbeiter*innen.

Die Vereinsmitglieder Dr. Anneliese Franke und Dr. Peter Franke haben mit Prof. Kurt Franke über Jahre die Geschichte jüdischer Ärzt*innen in Berlin der Vergessenheit entrissen. Rudolf Simon und Bertram Rotermund haben mit ihrem Film über die Geschichte des Israelitischen Krankenhauses in Hamburg ebenfalls gegen das Vergessen gearbeitet.

Der Film „Den Nazis ein Dorn im Auge. Das Israelitische Krankenhaus im Nationalsozialismus“ wird am 27. Januar um 19 Uhr in Anwesenheit der Filmemacher vor dem Gespräch gezeigt. Kosten: 2,00 Euro

Hier gibt es alle Informationen.

 
 

Lesung von Peter Neuhof "Als die Braunen kamen" am 30. Januar

 

Peter Neuhof, geboren 1925, erinnert in seinem autobiografischen Buch "Als die Braunen kamen. Eine jüdische Berliner Familie im Widerstand" eindringlich an die dunkelste Zeit im Deutschland des 20. Jahrhundert.

Peter lebt von Geburt an in Berlin-Frohnau und wird am 30. Januar ab 18 Uhr in der Regionalgeschäftsstelle aus seinem Buch lesen.

Der Berliner Journalist schildert aus eigenem Erleben, gestützt auf seine Tagebuchaufzeichnungen und die seines Vaters, Briefe seiner Eltern, Dokumente der Gestapo und Gerichtsakten die Zeit von 1930 bis 1945.

Als Heranwachsender erlebte er den wachsenden Terror der Nazis schon vor 1933, aber auch die verzweifelten Versuche vor allem von Menschen aus der Arbeiterbewegung, sich der anbahnenden Katastrophe in den Weg zu stellen.

Sein Vater, ein jüdischer Getreidehändler, und seine Mutter waren beide Mitglieder der KPD, er selbst im Arbeitersportverein "Fichte" organisiert. Nach der Machtübergabe an Hitler setzte auch der Verfolgungsdruck gegen seine Familie ein, dem sein Vater und seine Mutter zum Opfer fielen.

Hier gibts alle Infos der LINKEN Reinickendorf und einen Artikel zu Peters Geschichte.

 
 

Termine

 

Basistag DIE LINKE. Pankow
27. Januar 2020, 18:00 Uhr, ehem. Jüdisches Waisenhaus, Berliner Straße, S+U Pankow

 

Diesmal vor dem ehem. Jüdischen Waisenhaus zur Pankower Lichterkette gegen Antisemitismus und Rassismus mehr

 

Öffentliche Sitzung
27. Januar 2020, 19:30 Uhr, Berlin, Bürgerbüro Bluhm – Seidel – Wolf

 

des Bezirksvorstands DIE LINKE. Pankow mehr

 

Ein Gespenst geht um in Nordamerika – oder? Vorwahlen in den USA
28. Januar 2020, 19:30 Uhr, August Fengler, Lychenerstr. 11, 10437 Berlin

 

Kneipenabnd der BO Merkste selba! mehr

 

Kneipenabend: Ein Gespenst geht um in Nordamerika – oder? Vorwahlen in den USA
28. Januar 2020, 19:30 - 21:00 Uhr, August Fengler, Lychenerstr. 11, 10437 Prenzlauer Berg, Berlin

 

Am 3. Februar beginnen die Vorwahlen der Demokratischen Partei in den USA. Ab dann wird entschieden, wen die Demokrat*innen ins Rennen um das Präsident*innenamt schicken werden. Auf der einen Seite stehen sogenannte Zentristen wie Pete Buttigieg und Joe Biden, auf der anderen – der linken – Seite stehen Bernie Sanders und Elizabeth Warren. Seit... mehr

 

Workshop: Podcasts @DIE LINKE
31. Januar 2020, 16:00 - 21:30 Uhr, Berlin, Bürgerbüro Bluhm – Seidel – Wolf

 

Jede*r fünfte Deutsche hört Podcasts. Politische Podcasts gewinnen rasch an Hörenden und beeinflussen die politischen Diskurse. Moderne linke Bewegungen und Parteien sind längst dazu übergegangen, eigene Kanäle aufzubauen, z.B. in Frankreich und UK. Wir wollen eigene Podcatsts Entwickeln, etwas rumprobieren und verstehen was zu tun ist (keine... mehr

 

Treffen BO Clara
11. Februar 2020, 19:00 Uhr, Berlin, Bürgerbüro Bluhm – Seidel – Wolf

 

mehr

 

 
 

Zum Nachlesen

 
  • neues deutschland: Einbürgerungsparty in Pankow
  • Tagesspiegel: Verdrängungsangst: Mieter wollen Haus in der Lychener Str. selbst kaufen
  • Tagesspiegel: Wie in Bolivien: Benn schlägt Seilbahn gegen Verkehrschaos vor
  • Berliner Woche: Interview mit dem Pankower Bürgermeister Sören Benn zum Start ins neue Jahr
  • Prenzlberger Stimme: Mieterberatung wird ausgeweitet
  • Tagesspiegel: Danziger Str. soll Milieuschutzgebiet werden
  • Morgenpost: Kultursenator Lederer: Ansprüche der Hohenzollern "schon grotesk"
  • Tagesspiegel: So will Berlin Erwerbsarmut bekämpfen: Besonders Frauen und Migranten sind betroffen
  • Berliner Zeitung: Kultursenator will Berliner Club-Szene vor drastischen Veränderungen bewahren
  • Rosa Luxemburg Stiftung: Pascal Meiser zu den miesen Bedingungen in der Paketbranche
  • tageszeitung: Berlins Kultursenator Klaus Lederer: „Ich mache wohl nicht alles falsch“
  • Pressemitteilung der Sozialsenatorin Elke Breitenbach: Berlin entlastet Flüchtlingsbürgen von Rückzahlungen
  • Linksfraktion Berlin: Mietendeckel ist laut Studie der Rosa Luxemburg Stiftung machbar
  • neues deutschland: DIE LINKE muss radikal und pragmatisch in eine neue Phase gehen

Aktuelle Nachrichten und Artikel gibt es jederzeit auf unserer Facebook-Seite: www.fb.com/LinkePankow

 
 

Veranstaltung zum Friedrich Ludwig Jahn Sportpark

 

Die potentielle Umbenennung des Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportparks im Prenzlauer Berg wird seit Jahren diskutiert.

Der Rote Stern Nordost Berlin e. V. ist bereits seit neun Jahren Initiator der Initiative "Sport ohne Turnväter" und veranstaltet am 29. Januar einen Vortrag über Jahn. Der Vortrag möchte die historische Situation des Konfliktes zwischen völkischem und liberalen Nationalismus betrachten und in der anfänglichen deutsch-nationalen Ablehnung des Fußballs ihre sport-politische Manifestation ausmachen.

Die Veranstaltung "Friedrich Ludwig Jahn - Ein deutscher Liberaler?" findet am

29. Januar um 18:30 Uhr

im Veranstaltungsraum Kopenhagener Str. 9 in 10437 Berlin statt.

Mehr Infos auf Facebook: https://www.facebook.com/events/602961853862444/

 
 

Ferienlager-Fahrten des Roten Baum Berlin

 

Der Rote Baum Dresden organisiert seit 1993 Ferienlagerfahrten, besonders für Kinder und Jugendliche aus einkommensschwachen Haushalten - das ist nur durch öffentliche Förderung bezahlbar.

Ab 2020 fördert auch Berlin Ferienlager, sodass der Rote Baum Berlin ebenfalls einen Bereich Ferienlagerfahrten aufbauen möchte, mit Unterstützung aus Dresden.

Es braucht aber auch Eure Hilfe, damit das Projekt gelingen kann! Meldet Euch als ehrenamtliche Betreuer*innen oder informiert Euch, auf welche Art Ihr sonst tätig werden könnt.

Kontakt: ferienlagerbetreuung@roter-baum.de

Alle Informationen: www.roter-baum-berlin.de/de/ferienfahrten/

 
 

Newsletter der Berliner LINKEN per Mail und SMS

 

Wenn ihr über alle Veranstaltungen im Berliner Landesverband informiert werden möchtet, so können wir euch an dieser Stelle den Newsletter der LINKEN. Berlin wärmstens ans Herz legen.

Jeden Freitag werden dort die wichtigsten und spannendsten Veranstaltungen des Landesverbands angekündigt - egal, ob in den Bezirken oder auf Landesebene - auf denen man über linke Politik diskutieren oder für wirkliche Veränderungen auf die Straße gehen kann.

Auch zu aktuellen Ereignissen werdet ihr informiert und es wird Argumentationshilfen geben, mit denen ihr vor Ort für linke Ideen streiten könnt. Ihr könnt euch hier die letzten drei Ausgaben des Newsletters ansehen und abonnieren. Also, abonniert den Newsletter und bleibt so stets auf dem Laufenden.

Ihr habt Ideen, Kritik oder Änderungswünsche? Immer her damit an newsletter@dielinke.berlin.

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