Die Fragen beziehen sich auf eine bürger- und unternehmensfreundliche Verwaltung, auf Unterricht in angemessenen Räumlichkeiten, den Einfluss des Bezirkes auf die Stadtentwicklung, bezahlbaren Wohnraum und Verkehrsprobleme in Pankow.
Für die Volkssolidarität sind von besonderem Interesse die Haltung zur ärztlichen Versorgung, zur stationären und ambulanten Pflege, zur Erhaltung soziokultureller Angebote, zu Armut, Zukunftschancen, Arbeitsmarkt und Mindestlohn
Der Arbeitskreis Pankower Frauenprojekte erachtet als Prüfstein für die Wählbarkeit von Parteien deren Einsatz für bedarfsgerechte Kinderbetreuungsangebote, öffentliche Beschäftigung für Frauen ohne Chancen auf dem 1. Arbeitsmarkt, eine verbindliche Unterstützungsstruktur für Alleinerziehende und für die Erhaltung sozialer und kultureller Angebote für Frauen.
Im Mittelpunkt des Interesses stehen hier Standpunkte der Parteien zu einer integrierten stadträumlichen Planung, zur Nutzung vorhandener Potenziale des Bezirkes und zu Verkehrsplanungen und deren Auswirkungen auf die angrenzenden Stadtteile.
Der Förderverein erfragt die Haltung der Parteien zur Wiedererrichtung, Standortwahl, Zwischennutzung von Schwimmbädern im Ortsteil Pankow und zur Frage, ob der Betrieb in öffentlicher Hand verbleibt bzw. ein Verkauf an Investoren beabsichtigt ist.
Die Eltern der Pankower Musikschule erfragen die Haltung der Parteien zum Widerspruch zwischen großem Interesse und zu geringer Versorgungsdichte, zu wachsenden Gebühren, finanzieller und personeller Ausstattung sowie zur Nutzung außerschulisch erworbenen Könnens in den Schulen