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Das LINKE ABC für Pankow

Sport

Wer Sport treiben will, ob allein oder im Verein, soll in Pankow nicht an mangelnden Möglichkeiten scheitern. Im Gegenteil, die Möglichkeiten sollen Lust auf Sport machen. Mit einer Verbesserung der Infrastruktur für den Schulsport, durch enge Kooperationen zwischen Kitas, Schulen und Vereinen hoffen wir, besonders Kindern und Jugendlichen einen noch besseren Zugang zum Sport zu ermöglichen. Daneben müssen aber auch Hallenkapazitäten für die Vereine mit ihren Sportlerinnen und Sportlern aller Leistungs- und Altersstufen verfügbar bleiben.

Noch immer ist die Situation bei den Schwimmhallen im Bezirk nicht befriedigend. DIE LINKE fordert von den Berliner Bäderbetrieben, die Schwimmhallen zu sanieren, insbesondere die Schwimmhalle in der Wolfshagener Straße.

Auch Menschen mit Behinderungen haben Interesse an sportlicher Betätigung. Wir wollen für mehr Bewegungsförderung für alle Altersgruppen sorgen, das Angebot an generationenübergreifenden Spielplätzen soll ausgebaut werden. Wir werben für mehr kostengünstige Sport-Angebote für Inhaber des Berlinpass. Für den Individualsport, wie zum Beispiel Jogging, Nordic Walking und Radfahren, müssen geeignete Freiräume im Stadtraum vorhanden sein. Und: Natürlich wollen wir den Kletterfelsen im Mauerpark (»Schwedter Nordwand«) erhalten und nicht der vom Bezirk Mitte geplanten Bebauung opfern. Die sozialen und integrativen Funktionen des Sports verdienen unser besonderes Augenmerk: Sport ohne Rassismus, die Respect Gaymes und die Ehrung ehrenamtlicher Übungsleiter gehören zu den lebendigen Traditionen im Bezirk.