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Tegel schließen! Warum wir mit Nein stimmen? Das können Sie hier sehen und hören.

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DIE LINKE. macht den Unterschied

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Am 24. September DIE LINKE. wählen.

Liebe Pankowerinnen und Pankower,

bei der Bundestagswahl am 24. September 2017 entscheiden Sie nicht nur über die Frage, welche Parteien die künftige Bundesregierung stellen werden.

Sie stimmen auch darüber ab, in was für einer Gesellschaft wir leben wollen. In diesen Zeiten greift Verunsicherung um sich. In Deutschland werden die Reichen immer reicher, während gleichzeitig immer mehr Kinder in Armut leben. Viele haben Angst, ihre Wohnung zu verlieren oder von ihrer Rente im Alter nicht mehr leben zu können.

Wir sind überzeugt, dass es auch anders geht.

DIE LINKE. steht für Frieden, soziale Gerechtigkeit und für ein gutes Leben für alle.

Im Wahlkreis 76 (Pankow) tritt der Außenpolitik-Experte Stefan Liebich zum dritten Mal für DIE LINKE. als Direktkandidat an. Er möchte sich auch weiterhin für die Belange von Pankow und Berlin im Bundestag einsetzen. Wir würden uns freuen, wenn Sie ihm Ihre Erststimme geben.

Im Wahlkreis 83 (Friedrichshain-Kreuzberg-Prenzlauer Berg Ost) kandidiert der Bezirksvorsitzende DIE LINKE. Friedrichshain-Kreuzberg Pascal Meiser zum ersten Mal für den Bundestag. Er setzt sich für eine soziale Mietenpolitik ein - nicht nur, aber gerade auch in Berlin. Wenn Sie im Prenzlauer Berg Ost wohnen, würden wir uns über Ihre Erststimme für ihn freuen.

Sie wissen nicht, in welchem Wahlkreis Sie wohnen und welche Direktkandidaten (Erststimme) in Ihrem Wahlkreis antreten? Kein Problem! Schauen Sie einfach hier (Weiterleitung zur Landeswahlleiterin) nach.

Wie war das noch mit Erst- und Zweitstimme? Wofür gebe ich welche Stmme ab? Das wird alles hier erklärt.

Sie haben Fragen an uns oder unsere Kandidaten? Dann schauen Sie doch mal bei unseren Terminen, wo wir gerade in Pankow unterwegs sind und sprechen Sie uns gern an!

Oder schreiben Sie uns hier, auf Facebook und Twitter oder per E-Mail ihre Fragen und Hinweise.

Nein zu TXL! Ja zur Zukunft.

Am 24. September findet neben der Bundestagswahl auch die Volksabstimmung über die Offenhaltung des Flughafens Tegel statt. Sie können darüber abstimmen, ob der Fluglärm im Norden endlich ein Ende hat, ein neues Zentrum für Technologie eröffnet und dringend benötigte Wohnungen gebaut werden können. Oder nur Bequemlichkeit und die Interessen von Billigfluggesellschaften bedient werden.

Hier finden Sie unsere Argumente, warum Sie mit Nein stimmen sollten.

Nachrichten
21. September 2017 Pankow

Nur noch 3 Tage: 2 Stimmen für DIE LINKE. und 1 Kreuz gegen Tegel

Im Endspurt zur Bundestagswahl: Am 21. September war DIE LINKE. Pankow entlang einer Meile vom U-Bahnhof Senefelder Platz bis U-Bahnhof Pankow mit Infoständen und Transparenten vor Ort. Zum Abschluss machten wir gemeinsam mit... mehr

 
16. September 2017 Pankow

Miss CSD tritt in DIE LINKE. ein

Auf dem diesjährigen Sommerfest des Pankower LINKE-Abgeordneten Stefan Liebich im Kavalierhaus Pankow ist gestern Anna Bolika, die Miss CSD 2017 in DIE LINKE. eingetreten. Sie setzt sich insbesondere für russischsprachige... mehr

 
15. September 2017 Pankow

Früh-Infostand vor dem Jobcenter

Regelmäßig veranstaltet DIE LINKE. Pankow vor dem Jobcenter einen Infostand, nicht nur aber auch wenn Wahlen anstehen. Dieses Mal standen unsere Genoss*innen von 8 bis 10 Uhr für Fragen und Hilfe zur Verfügung und verteilten... mehr

 
15. September 2017 Linksfraktion in der BVV

Tegel für die Zukunft öffnen!

Resolution der Bezirksverordnetenversammlung Pankow spricht sich für die planmäßige Schließung des Flughafen Tegel aus mehr

 
14. September 2017 Pankow

Pankow Tag und Nacht

Drei Wochen vor der der Bundestagswahl waren wir jeden Tag auf den Straßen Pankows, Prenzlauer Bergs und Weißensees unterwegs und haben bei einem Becher Kaffee mit Bürger*innen gesprochen sowie Wahlinformationen verteilt. mehr

 

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DIE LINKE. lohnt sich

DIE LINKE. schlägt umfassende Veränderungen in der Sozial- und Steuerpolitik vor, die für mehr Gerechtigkeit sorgen würden.

Zum Beispiel eine Erhöhung des Kindergelds, die Einführung einer solidarischen Gesundheitsversicherung und ein Steuermodell, was mehr Gerechtigkeit bringt.

Und was kommt am Ende real dabei raus? Wir haben uns im Land umgesehen und rechnen anhand von zwölf Beispielen vor, was die Veränderungen konkret für einzelne Personen bedeuten würden.

Wählen Sie hier ein Beispiel aus.

Aktuelle Argumente
Nr. 1: G20 beschließt Marshall-Plan für Afrika? Nicht wirklich.
Nr. 2: DIE LINKE. kämpft für gute Arbeit statt Minijobs
Nr. 3: Automobil-industrie betrügt Verbraucher und gefährdet die Umwelt
Nr. 4:
Damals wie heute: Rassismus tötet
Nr. 5: Der »Zukunftsplan« von Schulz? Nur ein Placebo!
Nr. 6:
Klima retten: Raus aus der Kohle!
Nr. 7:
Frieden: Schulen statt Panzer
Nr. 8: Immer mehr Abgeordnete im Dienst der Konzerne?
Nr. 9: Staat rettet Profite privater Autobahnbetreiber: Rasend in die Pleite
Nr. 10: Ungleiche Lohnentwicklung: SPD war immer dabei!
Nr. 11: Undemokratisch, umweltschädlich, unsozial: CETA stoppen!
Nr. 12: Mieten explodieren - Zahl der Wohnungslosen hoch wie nie
Nr. 13: Personalmangel im Krankenhaus tötet
Nr. 14: AfD – Partei der "kleinen Leute"? Sicher nicht!
Nr. 15: Die Agenda 2010 hätte die Arbeitslosigkeit halbiert? Falsch!