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30.08.2017

Wo links isch

Spätzle auf der Kollwitzplastik, Kauft nicht bei Schwab'n-Slogan an einer Hauswand – ein merkwürdiger Kulturkampf hatte vor nicht allzu langer Zeit den Prenzlauer Berg heimgesucht. Als Bundestagsabgeordneter, der den Wahlkreis bereits zweimal direkt gewann, lehnte ich dieses Bashing vom ersten Tag an ab. Menschen können, sollen und müssen in Frieden und Nachbarschaft gemeinsam leben.

Mit der Kampagne „Wo links isch“ will ich auch eine Brücke schlagen zwischen Stuttgart und Berlin, weshalb dieselben Plakate wie am Kollwitzplatz auch in der schwäbischen Metropole zu finden sind. Klar ist aber auch, ich mache keine schwäbische Politik, sondern linke Politik.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein Film, der in seiner Umsetzung an einen Wahlwerbespot des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann erinnert und dessen schwäbische Version von Bernd Rixinger eingesprochen wurde. So ernst das Anliegen ist, die Kampagne erfolgt auch mit einem kleinen Augenzwinkern.

Viele Grüße

Ihr Stefan Liebich