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Alexander Schmejkal

68 Jahre alt, Rentner.

Von Beruf bin ich Dipl.Ing. und Dipl. Gesellschaftswissenschaftler.

Ich bin seit 48 Jahren in der Partei. In einer Partei? Da geht das Problem schon los! Eigentlich in 2 Parteien, aber doch wohl in einer, denn man kann furchtbare Fehler und politische Absurditäten nicht ausblenden, sondern muß sich dazu bekennen und vor allem aus ihnen lernen. Ich habe daraus gelernt. Deshalb wird es für mich kein Zurück mehr geben zu Dogmatismus, undialektischer Besserwisserei, verknöchertem Denken, kleinbürgerlichem Primitivismus und Pseudo- Marxismus.Mein Interesse gilt den Natur- und Gesellschaftswissenschaften in ihrer ganzen Breite, außerdem dem Profiradsport, der Zumir- Nahme mediterraner Speisen  und dem Genuß auserlesener Rotweine.

alexander.schmejkal@die-linke-pankow.de

Schmejkal's Welt
9. März 2012 Pankow

Ein wenig Finanzpolitik

Ende Februar hat die EZB erneut über 500 Mrd. € auf den Geldmarkt geschmissen; 800 dankbare Banken haben sofort zugegriffen. Innerhalb von 3 Monaten das zweite „Schnäppchen“... mehr

 
29. Februar 2012 Pankow

Was hat das Senats- Streichkonzert in der Kultur mit dem Bundesverfassungsgericht zu tun?

In der SED gab es die irrige Auffassung, wonach das Bundesverfassungsgericht in der BRD ein undemokratisches Organ sei. Schließlich sei es ein Ausdruck bürgerlicher mehr

 
19. Februar 2012 Pankow

Zwei Schlagzeilen in einer Zeitung

Morgens 7 Uhr. Tageszeitung. Lese fast Alles, weil mich faßt Alles interessiert. Vieles bringt mich „auf die Palme“. Dieses Mal sind es „Kultur bröckelt unter den Fingern weg. In Pankow protestieren Bürger gegen den Ausverkauf... mehr

 
17. Januar 2012 Pankow

„Die Zukunft ist das gründlich Andere“

Ein langer Tag! Eingeläutet durch den „Auftakt 2012“ der Linkspartei, ausgeklungen mit dem „Basistag“. Dazwischen alle möglichen Termine. mehr

 
15. Januar 2012 Pankow

Zur „Urwahl“ der Parteivorsitzenden

Zunächst betrübt mich, daß zahlreiche Mitglieder unserer Partei, die ansonsten „auf´s Entschiedenste“ fordern, endlich mit den Personaldiskussionen aufzuhören, seit Tagen nichts mehr

 
Position

Meine Leidenschaft gilt der Beseitigung des absurden Zustands auf der Welt, der darin besteht, daß der großen Mehrheit der Menschen die materiellen und geistigen Voraussetzungen vorenthalten werden, um als freie Menschen zu leben. Diese Mittel fließen in die Taschen derer, die schon reich sind. Und alle Parteien, außer der LINKEN, finden das mehr oder weniger gut. Sie vertreten eine geradezu abartige Soziallehre, die vorgibt, daß schon genügend Brosamen für die Armen abfallen werden, wenn nur die Reichen immer reicher werden. Damit kann ich mich nicht abfinden.